London - Millwall Outer Docks

London – erster Rückblick

Der schöne Herbst, viel Lesen zur Entspannung nach stressigen Wochen durch defekten IT-Systemen, Release von Standardsoftware, nicht ganz ohne Probleme und das unbedingte Ziel endlich eine Webseite, an der ich schon länger arbeite, fertig zu stellen, all das hat mich bis heute davon abgehalten meine Erlebnisse des London Besuches zu zeigen. Aber es geht uns ja nichts verloren und ich kann Euch jetzt nach und nach von unseren Reisen in diesem Jahr berichten.
Ende September, Anfang Oktober ging es nach London, mit meiner Mutti und quasi zu einem Verwandtenbesuch. Omas Enkeltochter, meine Nichte, arbeitet und wohnt in London und da sie nicht mehr lange dort leben wird, wollten wir sie dieses Jahr unbedingt noch besuchen. Flüge waren dann irgendwann gebucht und ich machte mich schon mal schlau, was ich unbedingt sehen wollte. Mit meiner Nichte wurde geskypt und schon mal besprochen, was sie für uns vorab schon organisieren wollte/konnte. Ich freute mich schon sehr und war auf diese tolle Stadt sehr gespannt. Viele meiner Bücher spielten in London und so hatte ich schon einige interessante Orte die ich gerne besuchen wollte. Es gab also dann schon einen groben Plan für diesen Besuch. Neben einem Besuch des Buckingham Palace, stand ein Besuch in Notting Hill, der Portobello Road und des Portobello Marktes auf dem Plan. Ein Blick aus dem Sky Garden auf London war geplant und dann gab es da noch viele Tipps und Vorschläge unserer Gastgeberin.
Schon die Anreise war gigantisch, denn wir landeten in London – City, hatten geniales Wetter und der Blick auf London war dabei schon traumhaft.
Diese gigantische Stadt, von der Themse durchzogen, von der Sonne bestrahlt, schon bei dem Blick aus dem Flugzeug gab es ganz viele AAAAhs und OOOhs.
Wir wurden abgeholt, lernten gleich erste Schritte bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und waren dann ziemlich schnell in unserer Wohnung. Dort gab es dann die nächsten AAAAhs und OOOOhs. Diese Wohnung war toll und lag auch wirklich in einer genialen Umgebung. Ein altes Hafenviertel wurde hier wieder aufgebaut und mit vielen neuen Hochhäusern bebaut, ein modernes Bankenviertel, mit einigen tollen Wohnungen in der Nähe. Bei so schönem Wetter, wie wir es hatten, waren die Aussichten und Ansichten immer wieder toll. Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge jeden Tag von neuem, wirklich genial. Ein wenig konnte man schon in meinem Instagram Account sehen, aber hier gibt es eine weitere Galerie von den Millwall Docks, nahe der Canary Wharf, wo dann auch die U-Bahn losfuhr, die uns oft in die Stadt brachte.

Sonnenuntergänge oder Sonnenaufgänge aus der Umgebung unserer Wohnung

Aufnahmen aus unserer Wohnumgebung am Tage

Ich habe die Fotos alle mit dem Iphone gemacht und mit Snapseed nachgearbeitet.
Ja klar gibt es da das Rauschen auf den Nachtfotos und nicht immer sind die Schärfen optimal, aber ich denke sie sind prima für unsere Erinnerungen, das ist am wichtigsten.

Wir sind viel zu Fuß unterwegs gewesen und so haben wir wirklich viel mehr gesehen. Was wir nicht erlaufen konnten, wurde mit Bus, Schiff, S-Bahn, U-Bahn befahren. Geniales Wetter hat uns die Tage so besonders gemacht. Meine Füße waren bald durchgelaufen ;-). Durch die Aktion des Tages, konnten wir wunderbar schlafen und nächsten Tag ging es zu unseren nächsten Zielen.
Das zeige ich Euch dann in den nächsten Beiträgen.
Jetzt kommt erstmal gut durch den November. Ich gebe mir Mühe das es nicht so lange dauert bis zu den nächsten Bildern 😉
In diesem Sinne, viele Grüße
Eure Frau Doktor

Advertisements
Alina, Flussschifffahrt, Schiffsreise, Phönix, Köln, Urlaub, Frau Doktor,

Diese Woche begann mit einem erste Arbeitstag

…nach dem Urlaub. So langsam muss ich mich wohl wieder an den Alltag gewöhnen.

Wir haben viel gesehen, sind sehr verwöhnt worden und haben uns wirklich gut erholt, wenn auch positiver Stress dabei war. Jeden Tag an einem anderen Ort, faszinierende Städte, eine tolle Schiffscrew. Ich weiß genau das wir das wiederholen.

Unser zweiter Urlaub auf dem Schiff, auf dem Flussschiff. Es ist sehr erholsam, wenn die Landschaft an einem vorbei rauscht, eine angenehme Stimme auf Besonderheiten der Umgebung aufmerksam macht, dabei eine Tasse Kaffee, Cappuccino oder andere „heiße“ Getränke vor einem stehen und nette Menschen um einen sind. Die Menschenmenge ist überschaubar auf so einem Flussdampfer, das genau finden wir so angenehm. Auch an das Schlafen bei leichtem Motorengeräusch habe ich mich gewöhnt. Nach 2 Nächten vermisst man es schon, wenn mal in einer Schleuse alles ruhig wird 😊

Viele Fotos sind entstanden und ich habe diesmal wirklich überwiegend mit dem Smartphone fotografiert. Eigentlich habe ich dabei ein schlechtes Gewissen, aber die Kamera war mir zu schwer und die Fotos von der Kompakten unterscheiden sich kaum von denen des IPhones. Außerdem war der Plan über Instagram quasi ein Bildtagebuch zu führen. Was ich nicht dabei bedacht habe, das mein Datenvolumen intern nicht dem im Ausland entsprach und dann gab es Probleme. Einziger Nachteil auf dem Schiff war ein sehr teures WLAN und das auch noch mit einer niedrigen Bandbreite, also musste das alles warten, bis ich wieder in Deutschland war. Das nächste Mal muss ich mich darauf also besser vorbereiten 😊.

Jetzt bin ich noch dabei alle Bilder zu sichten und auch etwas nachzuarbeiten. das Smartphone zeigt mir auch prima an, wo sie gemacht wurden und so habe ich dank GPS gleich Ort und Datum dabei und kann nichts verwechseln. Da die Tage kürzer werden und die Abende länger werde ich demnächst auch Zeit für ein Fotobuch finden, das habe ich mir fest vorgenommen 😊

Noch etwas finde ich gerade toll, nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub und Ende des Monats geht es auf Verwandtenbesuch nach London. Was freue ich mich, bin sehr gespannt, da war ich noch nicht. Erste Bilder unserer Reise folgen und es wird Fortsetzungen geben. Also auf in den September, nach diesem Wahnsinns-Sommer.

Eure Frau Doktor

P.S. Ein kleiner Ausblick auf die Fotos unserer Schiffsreise – übrigens alle mit dem Iphone fotografiert. Ein wenig schlechtes Gewissen, aber ich bin mit der ersten Ausbeute sehr zufrieden. Viele tolle Erinnerungen, schon beim Bearbeiten 😉

Wie Ihr sehen könnt, so richtig blauen Himmel hatten wir selten, das war für die Stadtbesuche gar nicht so schlecht.

 

Urlaub

…war hier jetzt schon einige Zeit. Aber ich war viel unterwegs und habe viel erlebt. Bei diesem Super Sommer ging aber Schreiben nicht mehr.

So langsam kommen die Nachbarn wieder nach Hause, die Kinder bereiten sich auf das neue Schuljahr vor und es wird wieder ruhiger am Abend in den Gärten 😉

Jetzt bin ich dran 😉 morgen geht es in den Urlaub und am Samstag dann in Köln auf unser Schiff in Richtung Meer. Dieses Jahr stehen Holland und Flandern auf dem Plan. Die Ausflüge schon gebucht, das tolle Schiff noch mal im Internet angeschaut. Wir freuen uns mächtig.

Wer Bilder sehen möchte, der schaut mal ab und an auf Instagram, dort werde ich ganz sicher mindestens 1 Foto pro Tag einstellen.

Ansonsten der Garten ist übergeben an unsere Kinder, die Tiere werden auch versorgt, der Urlaub kann also kommen.

Ich melde mich wieder.

Eure Frau Doktor

Die Bilder stammen von unsere Reise im vorigen Jahr, da ging es auf dem Rhein von Amsterdam nach Basel und unser tolles Schiff  war die Elegant Lady. Das Titelbild ist ein Blick auf  Koblenz und unser Schiff. Das ist hier nur ein kleiner Ausschnitt.

Der 2. April, Ostern und der neue Monat

oder warum ich immer noch blogge, wenn auch weniger häufig.
Erst einmal ein neuer Monat, ein neues Kalenderblatt. Wenn ich meine Osterpause beendet habe, kann ich dann auch an meinem Arbeitsplatz das Kalenderblatt wechseln. Warum ich das erwähne, weil ich arbeitsmäßig gerade umgezogen bin und ich meine innere Ruhe wieder gefunden habe. Das Zusammenspiel mit meinem Kollegen im alten Zimmer war nicht mehr so harmonisch und ich bin etwas harmoniesüchtig, gebe ich zu. Es war nicht meine Schuld, aber das ist geklärt und mein anderer Kollege hat mich quasi zu sich eingeladen und die ersten Tage waren sehr harmonisch 😉 Ich gehe gerne arbeiten und jetzt wieder mit einem Lächeln mehr, das beruhigt.

Schon ein paar Tage zurück wurde ich auf einem anderen Blog auf ein Thema aufmerksam, das ich hier auch noch mal aufgreifen möchte.
Bei Paleica hiess das Ausblicke und Beobachtungen zur Bloggerei.
Einen Blog, den ich schon sehr lange kenne und beobachte. Vielleicht nicht immer kommentiere, aber oft beim Lesen einiges mitnehme. Ich mag Paleicas Fotos und bewundere Ihre Offenheit in Ihren Texten. Immer wieder freue ich mich über Fotos von den Reisen, die auch mein Fernweh bedienen 😉
Wie ich gerade feststellen konnte sind einige meiner „alten“ Blogs wieder zum Leben erweckt und mir wieder gegenwärtig, seit ich auf Instagram mein Fotoleben mehr zeige und dort gerne auch auf anderen Accounts unterwegs bin.
Ich selbst war im letzten Jahr mehr im Offline Leben unterwegs und weniger online. Das betrifft alle Plattformen ausser Instagram. Das nutze ich gerne als Bildertagebuch und Reisenotizbuch.
Mich nerven ansonsten die Diskussion zur Sicherheit, die Diskussionen in den Gruppen, die mitunter unter der Gürtellinie landen, egal zu welchem Thema. Da mache ich einfach nicht mit. Ich habe da mein persönliches Leitmotiv:
was ich nicht anderen erzählen möchte oder zeigen möchte, stelle ich nicht ins Internet, egal welche Plattform.
Ansonsten verhalte ich mich wie im offline Leben, höflich und freundich, so wie ich mich sehe. Manchmal ist nichts schreiben besser für die Kommunikation online, wenn der andere mein Gesicht nicht sehen kann. Bisher bin ich damit gut gefahren.

Facebook ist für mich nur noch ein Verbindung zu Freunden, die ich sonst nicht so oft finde. Gut das ich vom Blog oder von Instagram dort Beiträge teilen kann, das reicht mir.
Ich freue mich ansonsten über Beiträge in einigen Blogs und habe da auch alles so eingestellt, das ich meine Emails bekomme, wenn Beiträge veröffentlicht werden. Nicht immer komme ich gleich zum Lesen, aber per Email finde ich immer alles geordnet wieder 😉
Ich bin froh, das da meine Favoriten auch alle noch schreiben, wenn auch mit sehr unterschiedlicher Häufigkeit. Aber das sehe ich für mich nicht als wichtig. Ich freue mich, wenn nach längerer Pause mal wieder ein neuer Beitrag kommt. Im Offline Leben trifft man ja auch nicht seine gute Bekannten täglich und ich freue mich ab und an mal wieder etwas von Bekannten zu hören 😉 So sehe ich das auch online.
Zum selber Bloggen brauche ich nicht nur Zeit, sondern auch meine innere Ruhe, um Texte zu schreiben, die auch für andere Sinn machen. Manchmal gibt der Alltag das nicht her, deshalb eben auch keine Pflicht, sondern nur Kür. Wenn ich Feedback bekomme ist das toll. Wenn es nur ein „Gefällt mir“ ist, bin ich auch zufrieden. Überwiegend schreibe ich für mich, um was loszuwerden oder mir Gedanken zu merken, nachlesbar machen, wenn es dann noch Mitlesern gefällt, um so besser.
Ich weiss auch beim Fotografieren hatte ich z.B. Zeiten, wo ich meine große Kamera gar nicht mehr angefasst habe, kaum noch Fotos gestaltet habe. Ich hatte ganz einfach keine Lust dazu, woran das auch immer gelegen hat. Es war eben so. Ich verfolge aber auf den einigen Blogs das ebenso und freue mich dann um so mehr über jeden neuen Beitrag oder Bild. Manchmal gefällt es, manchmal frage ich mich nach dem Sinn, akzeptiere aber, das der Fotograf oder Schreiber sich dabei was gedacht hat, auch wenn er mich nicht erreicht hat. Muss er ja nicht, Hauptsache es hat ihm etwas gebracht.

So jetzt ist der Text schon viel zu lang geworden, aber vielleicht habe ich Euch eine Anregung geliefert, auch mal wieder einen Blogbeitrag zu schreiben.
Ich freue mich auf Euer Feedback.
Eine schöne Frühlingszeit, in den nächsten Tagen hat der Wetterfrosch uns Besserung versprochen, mal sehen ob es auch so wird.
Das Kalenderblatt zeigt besondere Bäume in Barcelona und ich habe noch Baumsichten von unseren Hunderunden dazu gesammelt.
Euch eine schöne Zeit.
Eure Frau Doktor