Es ist wieder Mittwoch

also wollt Ihr mal schauen was ich so mache?
Alle richten sich auf Urlaub aus, wir auf das Umziehen. Immer häufiger gehen meine Blicke in die Schränke… was muss noch weg, was kommt mit in das neue Heim.
Heute gab es den Estrich im neuen Haus und in den letzten Tagen wurde noch mal richtig rundum gebuddelt, denn Wasser, Abwasser, Strom und Telekom sollen in die Erde. Das soll morgen fertig werden und dann soll schon einmal alles eingeebnet werden. Der Rest bis zu unseren Eigenleistungen geht vermutlich recht zügig, wenn alle kommen zur rechten Zeit. Aber in den nächsten Tagen ist erst mal Ruhe angesagt, der Estrich muss erst mal aushärten und trocknen. Über die Aufregung am Bau gibt es in Kürze einen Artikel beim Hausdoktor.
Von unseren Nachbarn rundum sind nicht mehr viel hier. Nur die Nachbarn neben uns, die mit uns bauen, sind wie wir in der Wartestellung. Alles andere hat sich weiter geleert und so haben wir schon mal nebenbei ein Sofa für unser Gästezimmer getauscht 🙂 Unser altes raus und das von einem Nachbarn geerbte wieder rein bis zum Umzug. Jamie findet es schon sehr toll.

Da ich zur Zeit eher von einer unkreativen Unruhe umgeben bin, geht Fotografieren nicht so richtig. Aber so nehme ich mir Zeit mein Archiv durchzusehen. Immer wieder der Gedanke, das ich wohl gründlicher beim Archivieren werden muss. Ich suche aus meinen vielen Fotos die heraus, die für die Online-Shops aus meiner Sicht geeignet sind und teste aus, was ich für Fotos in den Shop bei Fineartprint bekomme und welche abgelehnt werden. So richtig konnte ich noch kein Muster erkennen.
Was ich aber gut finde, das bei dem ein oder anderen Kommentar in der Community wirklich gute Hinweise kommen. Auch wenn dann diese Fotos aufgenommen werden und dafür andere die positiv bewertet wurden, abgelehnt sind und damit keine Logik erkennbar ist. Darüber rege ich mich aber nicht auf, sondern stelle für mich fest, das einige konstruktive Beiträge mir doch eine andere Sicht auf das Bild vermitteln und ich diese auch in jedem Fall ausprobieren werde. Ich mache immer das Beste daraus 🙂

In der vergangenen Woche waren wir auch Hundepension für 2 Nächte und nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich dann 2 Hunde im Schlepptau und es war soooo schön. Die beiden waren ein Herz und eine Seele und eigentlich wollten wir das nette Hundemädchen Emma gar nicht wieder her geben 🙂 Sie hat sich im Fluge alle Herzen hier erobert. Jamie war ganz nett und gab sogar seinen Hundeplatz her.
Und weil es der Zufall so wollte kam auch unsere Levi, der Zuwachs in der Großfamilie noch zu Besuch. Diese kleine Rübe ist gerade etwa 4 Monate alt.
Von beiden ist es eigentlich nur möglich im Schlafzustand Fotos zu machen, ich bin einfach nicht schnell genug für die Rüben. Aber gerade so habe ich den schwarzen Teufel hier aufs Bild gebannt. Scharf ist anders, aber wenigstens erkennbar die kleine Motte ganz in schwarz, eh schon schwer zu fotografieren.

Nur unser Kater Tom kam mit dem Hundebesuch nicht so schnell klar. Er konnte es nicht einordnen, das sein Kumpel Jamie noch ein anderes Tier ins Haus lies. Da mussten wir etwas regulierend eingreifen, sonst hätte Tom sich nicht ins Haus getraut, aber er ist ja ein Draussen-Kater und somit war auch das nicht wirklich ein Problem.

Ein neues Bild entstand mit einem Foto von der Festplatte und ich glaube ich mag es. Ich hatte das dringende Bedürfniss mal nicht mit Blüten zu arbeiten 🙂
Ein schönes ruhiges Plätzchen
Ruheplätzchen

Auf meiner Reise über meine Festplatte war ich auch noch mal in Barcelona gelandet. Damals hatte ich noch nicht Lightroom 🙂 und so sind noch mal weitere Varianten der Altstadtansichten entstanden, diese hier gefällt mir besonders.

Über unser Haus gibt es in Kürze mehr auf dem Blog beim Hausdoktor zu lesen und zu sehen. Ansonsten stehen wir täglich morgens auf und sehen was der Tag für uns so für Überraschungen bereit hält. Irgendwie ist es spannend und aufregend, so lange sich alles immer wieder klären lässt. 🙂

Ich wünsche Euch damit eine schöne Woche und lasst Euch nicht aus der Ruhe bringen.
Wird es morgen, ach nein es ist ja schon heute auch 11-Meter-Schiessen geben? Ich bin für den Sieg von unserer Mannschaft vorher, das finde ich besser. Aber das ist meine Meinung 🙂
Herzlichst Eure Frau Doktor

Reisebeschreibung einmal anders

Das schlechte Wetter nutze ich um Fotos aufzuarbeiten, die schon lange darauf warten. 🙂 So die von unserer Reise im vorigem Jahr nach Barcelona. Begonnen habe ich mit einigen texturierten Varianten, andere sind schon früher mal entstanden und auf der neuen Seite Barcelona wird alles dazu zusammen gefasst.

Im Monat Mai in den Wolken…

Texturen 2011, diese schöne Projekt mit Rewolve44 möchte ich endlich wieder fortsetzen, obwohl ja die Arbeit mit den Texturen für mich das spannendste ist und ich die meisten meiner Fotos ja nachbearbeite. Es macht mir Spass, es ist aufregend zu testen wie die Dinge sich so durch Texturen verändern, wie man mit Licht und Farben noch an den Rädchen drehen kann 🙂
Für dieses Projekt möchte ich Euch aber auch wieder den Werdegang beschreiben, wie entsteht bei mir so ein Bild und warum ich eben genau diese Texturen für mich bzw. für dieses Foto auswähle. Irgendwie hatte ich einmal das Bedürfniss keine Blumen zu verarbeiten und gerade ein Jahr ist es her, waren wir in Barcelona. Ich habe es immer noch nicht geschafft alle Fotos aufzuarbeiten und kann mich auch noch nicht entscheiden, welche ich nun behalte und was Müll ist. 🙂 Aber ein Foto wurde heute nun wieder verarbeitet und wie ich finde, nur zu seinem Vorteil. Aber macht Euch selbst ein Bild 🙂
Diese hier das ist der Ausgangspunkt. Ich habe es im RAW schon bearbeitet und da ich diese Konturen des Bauwerks kräftig haben wollte auch noch mal geschärft.

Nach dem Test verschiedener Texturen von Lenabem – Anna habe ich mich dann als erstes für eine der Texture von Rewolve44 aus dem Mai entschieden und als Ebene mit „Farbe hinzufügen“ (Color burn) und einer Sichtbarkeit von 54% über das Foto gelegt. Die Textur ist in ihrem Ursprung kaum zu noch zu erkennen. Später dann habe ich über die Sichtbarkeit der Ebene und mit Masken noch ein wenig Feinarbeit gemacht, aber erst einmal kam dann in die nächste Ebene eine Texture mit Wolken von Lenabem-Anna. Hier habe ich die Ebenen mit Multiplizieren verbunden. Das Ergebniss sieht schon ziemlich ansprechend aus.


Das Ergebnis sah schon ganz gut aus und ich wollte eigentlich nur noch einen etwas dunkleren Rahmen haben. Dazu habe ich mir dann eine ganz dunkle Texture ausgewählt, eine Masken-Textur, die ich mit Multiplizieren und „weiches Licht“ mit der darunterliegenden Ebene verbunden habe. Das Ganze habe ich dann mit einer Maske belegt, einen ganz weichen Pinsel mit einem großen Radius eingestellt und mit der Maske die mittleren Bereiche abgedeckt so das nur noch in den Randbereichen ein etwas dunklerer Effekt erreicht wurde. Das wars dann, noch die Signatur drauf und ferttisch:-) so sollte es bleiben 🙂
Mit Klick habt Ihre eine größere Ansicht, die ist unkomprimiert.
Ich hoffe es hat Euch Spass gemacht mit meinem kleinen Texture-Kurs und vielleicht konnte ich dem Einen oder Anderen auch noch helfen mit dieser Beschreibung. Ich werde nun noch lernen solche tollen Texturen selbst zu machen, bis jetzt bekomme ich das noch nicht so hin wie ich es möchte. Die Texturen von Lenabem begeistern mich aber auch immer wieder aufs Neue.
Schön das Ihr hier rein geschaut habt und herzliche Grüßen von

Der Rest aus dem März….

… kommt heute am 1.April und ich bin stolz darauf, das so geschafft zu haben 🙂 Es ist kein Aprilscherz. Der Arbeitsstress treibt mich zur Zeit und die Begleithundeprüfung rückt auch immer näher, am nächsten WE geht es schon in den Sachkundenachweis für den Hundeführer mit weiss ich wieviel Fragen. Aber das ist heute hier nicht Thema. Heute geht es um meine Projektbeiträge die ich nicht geschafft habe.
Von voriger Woche geblieben eine weitere Uhr aus dem Uhren-Projekt der 24 Uhren von Frau Waldspecht Heute war ich noch mal kurz nach Barcelona, unserem letzten Reiseziel zurück gekehrt und diesmal eine Uhr in einer engen Gasse der schönen Altstadt. Leider auch noch mit Erinnerungen an die geklaute Geldbörse vom Göga, das war dort in der Nähe passiert 🙂 aber hier die Uhr, eine geniale Atmosphäre in diesem Stadtteil. Ich könnte gleich wieder los fliegen 🙂

Die Beiträge zu Janas 12/2011 habe ich ja pünktlich eingestellt, aber habt Ihr es überhaupt mitbekommen? 🙂
Der März hat sich noch nicht viel unterschieden von den Vormonaten, aber ich denke das wird jetzt, wo langsam alle anfängt ganz langsam Grün zu werden. Zur Ansicht des Hauptfotos hier entlang und zur Pfaueninsel hier entlang. Ich habe aber doch immer wieder das Problem, das ich nicht die gleichen Einstellungen und Fotopunkte treffe 🙂 und das obwohl ich mir alles aufgeschrieben habe 🙂 aber es geht sicher auch so *lach*

So und nun das GESETZ DER SERIE von Paleica…
ich hatte schon lange einen Plan und auch die Fotos schon auf der Festplatte nur heute bei meinem Spaziergang durch Barcelona hatte ich dann eine andere Idee und so seht Ihr heute Stadtperspektiven eines Teils der Prachtstrasse von Barcelona, die Rampla del Mar.
Hier hatten wir wirklich ganz unterschiedliche Perspektiven vom Lande und vom Wasser und das macht eben diese Brücke als Verlängerung der Prachtstrasse so interessant, aber macht Euch selbst ein Bild dieser besonderen Brücke. Sie ist nämlich der Eingang zu einem Yachthafen und wird eben alle Stunden mal hochgezogen. Es gab ja noch mehr Perspektiven, ich habe mich hier auf 3 beschränkt 🙂


Ihr wisst mit einem Klick seht Ihr auch die größere Variante. Die heute entstandenen Frühlingsfotos zeige ich Euch zu einem anderen Zeitpunkt, das wäre wohl zu viel für heute 🙂
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende. Bei uns wird morgen angegrillt, wenn ich mit meinem Hundekind vom Hundeplatz zurück bin. Wir müssen ja noch etwas üben, der Ernst der Stunde naht, heute ist ja der erste Tag im neuen Monat und der Countdown läuft. Nächstes Wochenende muss Frauchen schon mal zur Prüfung und den Sachkundenachweis erbringen 🙂 sonst braucht Jamie ja gar nicht anzutreten 🙂
Herzlichst Eure

Es ist Uhren – Freitag und Polazeit

Es ist schon wieder Freitag und irgendwie war ich in diesen Tagen etwas verstummt. Offline habe ich noch an einer Geburtstagskarte bzw. Gutschein gewerkelt, denn dafür bin ich bei uns in der Familie auch immer zuständig 🙂 und da es diesmal ein 85igster ist, wollte das auch gut überdacht und hergestellt werden. Aber gesundheitlich laufe ich auch noch nicht wieder auf volle Kraft voraus, es hängt noch mächtig. Ich wünsche mir Sonne und vor allem mehr Wärme.
Mehr Wärme war dann für mich auch der Gedanke an Uhren (nicht lachen) und an unsere Barcelona Reise, die ich immer noch nicht fertig dokumentiert habe und so ist es für Euch und für mich toll, sich an diese schönen Tage im Mai vorigen Jahres noch mal zu erinnern und das kramen auf der Festplatte dauerte auch etwas länger 🙂
Zusammengestellt, verschiedene Sichten auf den Uhrenturm im alten Stadtteil Garcia in Barcelona. Dort mischt sich als Altes und Neues und dazwischen der Uhrenturm ganz in der Nähe vom alten Hafen und in der Nähe des Meeresmuseums. Er ist uns mehrmals in den Tagen begegnet.

und die Aufnahmen aus dem Meeresmuseum hielt ich auch bestens geeignet für ein weiteres Pola, das jetzt hier mal gleich auch noch gezeigt wird 🙂
Hier also auch noch mal ein Pola aus Barcelona – Meeresgetier im Meeresmuseum Barcelona.

Ansonsten werde ich mich noch etwas pflegen, mit meinem Jamie spazieren gehen und morgen noch in der Großfamilie einen 85-igsten Geburtstag feiern und hoffentlich auch das alles mit Sonnenschein. Ich könnte ihn brauchen 🙂

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und viel Entspannung 🙂
Herzlichst Eure