Wenn es um Tiere geht….

ja diesmal zeige ich Euch Fotos von Tieren, die wir auf unserer Dubaireise getroffen haben.
Wir waren in keinem Dschungel, sondern Meer, Wüste und die Stadt waren unsere Aufenthaltsorte. Was wir also am meisten getroffen haben, waren die Vögel. Mit anderen Farben als bei uns, aber im Verhalten schon manchmal unseren Spatzen sehr ähnlich.
Was mir fotografisch nicht gelungen ist, sind die Fische. Fische im Aquarium war die Aufgabe, da hatte ich aber nichts zum vorzeigen 🙂

Tierisches von Frau Doktor 🙂

Dubai bei Nacht und der Burj Khalifa

Als kleine Osterüberraschung lade ich Euch heute ein, mit uns ein wenig Nachtleben von Dubai kennen zulernen.
Schon bei unserem Ankommen im Bus gab es den guten Ratschlag, das es niemand verpassen sollte, bei seinem Besuch auch den höchsten Turm der Welt, mit dem Wasserspiel zu bewundern. So wussten wir, das wollen wir auch. Nur wir wollten das auf eigene Faust erkunden und waren froh das es da noch freie Abende dafür gab. Das Wasserspiel gibt es nur Abends ab 18.00 Uhr alle 30 Minuten, das war also einzuplanen.
Nach unserem Relax – Tag auf dem Katamaran war es genau die richtige Ergänzung. In der Zwischenzeit war es leider ziemlich windig geworden und dann Abends auch schnell etwas kühler und so ging es nicht ohne Jacke auf Tour. Das Taxi kein Problem und los ging es.
Von der Palminsel war es doch ein gutes Stück Weg und der Taxifahrer wusste auch sofort, wo wir hin wollten. Für uns war das schon noch mal etwas besonderes. Unser erster Aufenthalt in Dubai brachte uns auch schon in die Nähe dieses monumentalen Bauwerkes, nur war dort zu diesem Zeitpunkt nur Baustelle und vieles in Ansätzen erkennbar, aber eben nur in Ansätzen. Um so mehr waren wir gespannt wie es jetzt dort aussieht.
Fotografisch war das Ganze eine Herausforderung, ich hatte ja kein Stativ dabei. So habe ich mit hoher Iso und allen vorhandenen Auflagemöglichkeiten gearbeitet, was auch noch nach der Bearbeitung etwas mehr Korn auf das Bild brachte. Viele Fotos waren Ausschuss oder können höchstens noch zum Verarbeiten genutzt werden 🙂 Aber auch die kleine Kompakte, die der DoktorSohn benutzte, tat dann doch gute Dienste. Aber der Reihe nach.
Aus dem Taxi gestiegen, waren wir sehr überrascht ob der großen Menschenmenge die sich hier aufhielt. Vor dem Burj Khalifa ist ein großer See angelegt, der von der großen Dubai Mall begrenzt wird. Shoppingcenter gibt es ja in Dubai in großer Auswahl und oft auch sehr attraktiv baulich und innenarchitektonisch gestaltet. Die untere Etage der Dubai Mall hat ein Restaurant an dem anderen, die an diesem Abend auch gut besucht waren, alles natürlich mit Aussenplätzen. Offensichtlich ist das am Abend ein ziemlicher Magnet und nicht nur für Touristen, aber dort tummelten sich die Familien mit Kind und Kegel aus vielen verschiedenen Nationalitäten, wie so oft in Dubai. Da dort ja auch viele Gastarbeiter leben.
Über den See führt eine Brücke, architektonisch im arabischen Stil, welche die Seite mit der modernen Dubai Mall mit dem Viertel im traditionellen Baustil verbindet. Auch dort wieder eine Restauration an der anderen, in allen Preisklassen und alles was man sich vorstellen kann. Das Ganze kombiniert mit kleinere Souks, wo natürlich für die Touristen verkauft wurde. Die Öffnungszeiten gehen weit in die Nacht hinein.
Dort war um 22.00 Uhr noch Leben wie bei uns zu besten Tageszeiten. Aber generell haben dort die Shoppingcenter immer sehr lange auf. In den Monaten der großen Hitze geht ja das Leben erst am Abend los.
Alle 30 Minuten laufen dann die Wasserspiele mit Licht und Musik. Grandios, 2 verschiedene Musiken begleiten die Fontänen, einmal ist es einheimische Musik und einmal international.
Da wir auf Fotos kaum wiedergeben konnten, was das los ist, haben wir mit der kleinen Kompakten ein Video gedreht. Allerdings muss ich das nachreichen, denn ich muss erstmal schauen wie ich das noch anbieten kann. Ich habe mich damit eher wenig beschäftigt bisher.
Es sind doch einige brauchbare Fotos geworden und so habe ich Euch eine Galerie zusammen gestellt.
Dubai bei Nacht und die Ansichten und Sichten rund um den BURJ KHALIFA. Viel Spass beim Ansehen.

Dubai – Wüste und Meer

In die Wüste habe ich Euch schon eingeladen, heute möchte ich Euch mitnehmen zu einer Tour mit dem Katamaran rund um die Palm-Insel auf der unser Hotel stand.
Diese Tour gab wieder sehr beeindruckende Einsichten und Ansichten auf die Stadt, auf aussergewöhnliche Schiffe und die Skyline. Wir konnten ein paar Stunden wunderbar relaxen und unsere Füße schonen 🙂 Leider hatte das warme Wetter an diesem Tag auch wieder eine schlechte Weitsicht zur Folge. Dem Spass tat die Sache aber keinen Abbruch und ich hoffe unsere Fotos können Euch trotzdem beeindrucken. 🙂 Die Fotos haben wir nun schon beide geschossen, nicht mehr alle sind von mir 🙂
Mit dem Bus ging es zur Marina von Dubai. Sehr beeindruckend, denn Hafen ist dort etwas anders. Die Marina, das sind wieder gigantische Hochhäuser direkt am Wasser und davor gigantische Schiffe. Man möchte schon tief Luft holen, wenn man aus dem Bus steigt und auf die Anleger schaut. Die Autos oder Busse werden in den Hochhäusern geparkt und nur zum Ein- oder Aussteigen gibt es Halteplätze. Zwischen den Hochäusern Kaffees, Restaurants und Shopping in großer Zahl.

Unser Weg führt zu einem für die Touristen umgebauten Dhau, das traditionelle Handelsschiff, die Original habe ich Euch schon in meinem Bericht vom Dubai Creek gezeigt.

Unser Katamaran kommt nicht bis in die Marina und so steigen wir etwas später um auf den Katamaran.
Die folgenden Fotos sind auf der kurzen Tour mit dem Dhau entstanden.

Angekommen auf unserem Katamaran werden unsere Schuhe verstaut und dort geht es nur barfuss weiter, relaxen ist angesagt und einen Badestopp wird es auch noch geben.

Unser Skipper und auf dem Boot sehr viel gute-Laune-Musik 🙂

Später hieß es dann Segel setzen und man sah deutlich auch die Besatzung hatte Ihren Spaß mit uns.

Der Wind drehte sich mit der Fahrtrichtung und man konnte die leichten Jäckchen ablegen und die Sonnenanbeter wagten sich unter dem Sonnendach vor.

Unser Skipper als Badeaufsicht. Es gab einen Badehalt und die Wasserratten konnten direkt vom Schiff baden gehen, nur uns beiden war das Wasser noch zu kalt 🙂

Blicke und Ansichten vom Schiff aus

Unser Hotel vom Wasser aus gesehen. Wie von mir schon aus anderen Sichten vorgestellt, auch aus dieser Sicht ein gigantischer Anblick 🙂

Vom Meer aus der Blick auf die Insel – es wird immer wieder groß gebaut. Ein Gebäude ist fertig und genau das gleiche entsteht noch einmal direkt daneben.

Der Weg zurück mit seinen Sichten

Der verdrehte Turm aus verschiedenen Sichten, gigantisch und noch im Bau. Bei unserem ersten Besuch 2009 hat uns noch ein Modellbild beeindruckt, diesmal der Turm in seinem besonderen Baustil und seiner gigantischen Größe.

So der Blick vom Katamaran zurück.

Das letzte Stück direkt in die Marina wurde dann wieder mit dem Dhau zurück gelegt.

Hier gibt es noch einmal diese Riesenschiffe direkt am Fuße der Hotels oder Wohnhäuser zu sehen. Wo kommen nur die vielen Menschen her, die sich das Wohnen dort leisten können. Es entstehen schon einige Fragezeichen in unseren Köpfen 🙂

Mit dem Bus geht es dann wieder zurück in unsere Hotel und nach einer kurzen Ruhephase dann weiter zu unserem nächsten Ausflug. Dazu dann aber später mehr.
Mir hat es Spass gemacht heute Abend mit Euch noch mal diesen schönen Ausflug zu machen, ich hoffen Euch auch 🙂
Herzliche Grüße Eure Frau Doktor

Auf gehts in die Wüste

Wir waren ja jetzt das 2. Mal in den Vereinigten Arabischen Emiraten, aber eine Wüstentour gehört für unseren Begriffe in jedem Fall dazu wenn man dort ist. Schließlich ist das neben dem Meer DIE Landschaft. 🙂
Wir wurden von Wüstenkapitänen abgeholt. Hier ging es schon los. Die Jeeps sind bis zu 6 Personen zu besetzen und auf den Sitzen ganz hinten, kann man sich mit den Knien die Ohren zu halten. Das Ganze in Erwartung einer Wüstensafari, oh weh und ich sollte ganz nach hinten. 😦 Da war das Einsteigen schon ein sehr sportliches Unternehmen. Unser Fahrer, eine Kenianer, hatte dann aber Mitleid mit mir und ich durfte auf den Beifahrersitz. Das machte das Fotografieren aus dem Auto dann erst mal möglich. Ich hatte auch den Ehrgeiz meine DSLR mitzunehmen und nicht nur eine Kompakte, die war auch mit dem Beifahrerposten besser dran. Es war sehr windig und ich hatte schon meine Bedenken mit dem Sand, aber es ging noch.
Im Auto ging es dann erst einmal fast 1 Stunde raus aus der Stadt.

Der Wind treibt den Sand über die Straße.

Ziel ins Sicht

Damit keiner verloren gehen kann, wird genau gezählt wie viele in welchem Auto sitzen. Wüste eingezäunt… das hatten wir bei unserer ersten Tour noch nicht. Sind wir gespannt, was alles so passiert.

Das war noch fast Strasse hier neben dem Zaun, aber die Fahrer fuhren sich langsam warm.

Alle Fahrzeuge trafen sich auf einem Sammelplatz, das erste Mal aussteigen, es musste Luft abgelassen werden für das Fahren im tiefen Wüstensand.

Dann ging weiter, jetzt aber schon ziemlich quer durch die Wüste.

Am Camp angekommen gab es erst einmal eine Vorführung mit einem Falkner und Falken, allerdings reichten meine Englischkenntnisse nicht aus, um alles zu verstehen was der Falkner berichtete.




Danach wurde dann die Gruppe aufgeteilt und es ging weiter in die Wüste, die einen auf den Kamelen, die anderen in den Jeeps. An einem Treffpunkt wurde dann getauscht. Wüstenschiffe mal motorisiert, mal unmotorisiert 🙂


Auch bei den Kamelen war es das Auf- und Absteigen womit ich Probleme hatte *grins* und meine arme Kamera war dann ganz schön durchgeschaukelt. Nur fotografieren ging nicht, loslassen von den Griffen war nämlich nicht drin 🙂





Was wir noch alles erlebten, davon erzähle ich Euch im nächsten Beitrag, sonst müsst Ihr zu sehr scrollen 🙂
In diesem Sinne ein schönes Wochenende und macht es nicht wie ich, die gerade unter einem heftigen Schnupfen leidet, Nase ist rot, Augen tränen, der Rachen ist entzündet und draussen ist Frühling, so ein Jammer 😦

Unser Domizil für einige Tage

… das Hotel Atlantis auf der Palm Insel in Dubai.
Bevor ich Euch mitnehme in die Wüste, gibt es heute erst einmal Eindrücke aus unserem direkten Umfeld. Es war so beeindruckend und hat uns immer wieder zum Staunen gebracht. Ich konnte gar nicht alles in Fotos ausdrücken. Ich hätte einfach mehr Zeit gebraucht, um die vielen schönen Dinge, Kleinigkeiten, urbanen Gestaltungselemente, Kunst und WOW-Bauten aus meiner Sicht zu erfassen. Was Ihr also hier sehen könnt, ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was es dort an schönen angenehmen Dingen zu sehen gibt. Oft habe ich irgendwo gestanden und gestaunt. Immer wieder musste ich mit der Kamera dann an diese Plätze. Auch wenn sie schon oft fotografiert wurden, ich konnte mich diesem Sog der Bewunderung dieser Bauten nicht entziehen. Also gehen wir mal los…
(Mit Klick gibt es bei allen Fotos eine größere Ansicht)

Das ist der Eingang. Aus unserem Fenster konnten wir sehen wie die Gäste meisten mit Auto, Bus und Taxi ankamen oder abreisten. Über die Pavillons geht der Blick zum Meer. Bei klarer Sicht zeigten sich am Horizont auch Schiffe und vormittags umkreisten auch tolle Boote die Palminsel.

Der Westflügel – hier wohnten wir mit Blick auf die anderen Seite, raus auf das offene Meer.

Der Teil, der den Westflügel und den Ostflügel verbindet. Ganz oben soll es eine Suite geben mit mehr als 900 m² Wohnfläche. Hier kann ein Scheich mit seiner ganzen Familien residieren 🙂 Unser Zimmer war etwas kleiner, aber auch sehr großzügig, darauf kommen wir aber noch an anderer Stelle zu sprechen. 🙂

Eine wunderschöne Eingangshalle empfängt Urlauber und Besucher. Diese Haus hat einige Bereiche die auch besichtigt bzw. besucht werden können.

In der Mitte dieses Gebilde ist aus mundgeblasenem Glas und wunderschön anzusehen, ob mit natürlichem Licht oder mit Beleuchtung.

Ein Blick in den Flügel, wo sich die Tagungsräume befinden. Hier war der Treffpunkt bei vielen Unternehmungen.

In der Eastsite findet man ein Riesenaquarium was öffentlich ist und mit Eintritt auch besucht werden kann und an einigen Stellen ist das in die Räumlichkeiten integriert. So hat man hier in diesem Bereich eine wunderbare Sicht auf die Artenvielfalt in diesem Aquarium. Es gibt auch Zimmer, die diese Sicht in das Aquarium integriert haben, auch ein Restaurant. Wir haben es nicht geschafft, uns einmal so etwas anzusehen, die Zeit war einfach zu kurz 🙂
Die Zimmer, wie auch das Restaurant gehören schon zu der sehr gehobenen Preisklasse 🙂

Beleuchtungselemente aussen, die in Mauern eingelassen waren und uns Abends überall den Weg wiesen.

Die beiden Elemente sind Bestandteil einer ganzen Wand und die Ornamente, die Glasteller sind sehr dekorativ, einer schöner als der andere.

Weiter geht es zum Strand, auch hier alles durchdacht, sauber und mit einem Blick auf die Skyline von Dubai.

Am Strand mit dem Blick auf die Magnetschwebebahn, welche die Palminsel direkt mit dem Festland verbindet. Unser Versuch damit zu fahren ist leider misslungen, da wir zu früh dran waren und keine Zeit hatten unseren Ausflug zu verschieben 🙂 Aber der Blick ist doch wirklich imposant.

Der Blick auf Bahn und Hotel von einem anderen Strandabschnitt und mit den Füßen im Wasser 🙂 Wir hatten in den ersten 2 Tage nur eine ganz schlechte Sicht durch die große Wärme und das Hotel liegt richtig im Dunst.

2 Transportmittel auf dem Gelände des Hotel Atlantis – die Magnetschwebebahn, um in die Stadt zu kommen und die Elektro-Autos, die Gäste und Personal wenn nötig in alle Bereiche die riesigen Areals des Hotel brachten.

Unsere Eröffnungsveranstaltung war am Strand und wir wurden, wer wollte, mit den Elektro-Autos hin und her gebracht. Tagsüber wurde damit eine Verbindung zwischen Hotel, dem großen Aqua-Park und dem Delphinarium hergestellt, denn auch das gehört zu dem Hotel. Es war schon manchmal ganz schön zu wissen, das man nicht laufen musste 🙂

Für heute sind wir angekommen und wer noch einen Blick auf das Motor-Racing werfen möchte, die Fotos dazu findet man auf unsere Dubai -Seite.

Demnächst geht es hier weiter in die Wüste  🙂

Herzliche Grüße Eure Frau Doktor