Der 2. April, Ostern und der neue Monat

oder warum ich immer noch blogge, wenn auch weniger häufig.
Erst einmal ein neuer Monat, ein neues Kalenderblatt. Wenn ich meine Osterpause beendet habe, kann ich dann auch an meinem Arbeitsplatz das Kalenderblatt wechseln. Warum ich das erwähne, weil ich arbeitsmäßig gerade umgezogen bin und ich meine innere Ruhe wieder gefunden habe. Das Zusammenspiel mit meinem Kollegen im alten Zimmer war nicht mehr so harmonisch und ich bin etwas harmoniesüchtig, gebe ich zu. Es war nicht meine Schuld, aber das ist geklärt und mein anderer Kollege hat mich quasi zu sich eingeladen und die ersten Tage waren sehr harmonisch 😉 Ich gehe gerne arbeiten und jetzt wieder mit einem Lächeln mehr, das beruhigt.

Schon ein paar Tage zurück wurde ich auf einem anderen Blog auf ein Thema aufmerksam, das ich hier auch noch mal aufgreifen möchte.
Bei Paleica hiess das Ausblicke und Beobachtungen zur Bloggerei.
Einen Blog, den ich schon sehr lange kenne und beobachte. Vielleicht nicht immer kommentiere, aber oft beim Lesen einiges mitnehme. Ich mag Paleicas Fotos und bewundere Ihre Offenheit in Ihren Texten. Immer wieder freue ich mich über Fotos von den Reisen, die auch mein Fernweh bedienen 😉
Wie ich gerade feststellen konnte sind einige meiner „alten“ Blogs wieder zum Leben erweckt und mir wieder gegenwärtig, seit ich auf Instagram mein Fotoleben mehr zeige und dort gerne auch auf anderen Accounts unterwegs bin.
Ich selbst war im letzten Jahr mehr im Offline Leben unterwegs und weniger online. Das betrifft alle Plattformen ausser Instagram. Das nutze ich gerne als Bildertagebuch und Reisenotizbuch.
Mich nerven ansonsten die Diskussion zur Sicherheit, die Diskussionen in den Gruppen, die mitunter unter der Gürtellinie landen, egal zu welchem Thema. Da mache ich einfach nicht mit. Ich habe da mein persönliches Leitmotiv:
was ich nicht anderen erzählen möchte oder zeigen möchte, stelle ich nicht ins Internet, egal welche Plattform.
Ansonsten verhalte ich mich wie im offline Leben, höflich und freundich, so wie ich mich sehe. Manchmal ist nichts schreiben besser für die Kommunikation online, wenn der andere mein Gesicht nicht sehen kann. Bisher bin ich damit gut gefahren.

Facebook ist für mich nur noch ein Verbindung zu Freunden, die ich sonst nicht so oft finde. Gut das ich vom Blog oder von Instagram dort Beiträge teilen kann, das reicht mir.
Ich freue mich ansonsten über Beiträge in einigen Blogs und habe da auch alles so eingestellt, das ich meine Emails bekomme, wenn Beiträge veröffentlicht werden. Nicht immer komme ich gleich zum Lesen, aber per Email finde ich immer alles geordnet wieder 😉
Ich bin froh, das da meine Favoriten auch alle noch schreiben, wenn auch mit sehr unterschiedlicher Häufigkeit. Aber das sehe ich für mich nicht als wichtig. Ich freue mich, wenn nach längerer Pause mal wieder ein neuer Beitrag kommt. Im Offline Leben trifft man ja auch nicht seine gute Bekannten täglich und ich freue mich ab und an mal wieder etwas von Bekannten zu hören 😉 So sehe ich das auch online.
Zum selber Bloggen brauche ich nicht nur Zeit, sondern auch meine innere Ruhe, um Texte zu schreiben, die auch für andere Sinn machen. Manchmal gibt der Alltag das nicht her, deshalb eben auch keine Pflicht, sondern nur Kür. Wenn ich Feedback bekomme ist das toll. Wenn es nur ein „Gefällt mir“ ist, bin ich auch zufrieden. Überwiegend schreibe ich für mich, um was loszuwerden oder mir Gedanken zu merken, nachlesbar machen, wenn es dann noch Mitlesern gefällt, um so besser.
Ich weiss auch beim Fotografieren hatte ich z.B. Zeiten, wo ich meine große Kamera gar nicht mehr angefasst habe, kaum noch Fotos gestaltet habe. Ich hatte ganz einfach keine Lust dazu, woran das auch immer gelegen hat. Es war eben so. Ich verfolge aber auf den einigen Blogs das ebenso und freue mich dann um so mehr über jeden neuen Beitrag oder Bild. Manchmal gefällt es, manchmal frage ich mich nach dem Sinn, akzeptiere aber, das der Fotograf oder Schreiber sich dabei was gedacht hat, auch wenn er mich nicht erreicht hat. Muss er ja nicht, Hauptsache es hat ihm etwas gebracht.

So jetzt ist der Text schon viel zu lang geworden, aber vielleicht habe ich Euch eine Anregung geliefert, auch mal wieder einen Blogbeitrag zu schreiben.
Ich freue mich auf Euer Feedback.
Eine schöne Frühlingszeit, in den nächsten Tagen hat der Wetterfrosch uns Besserung versprochen, mal sehen ob es auch so wird.
Das Kalenderblatt zeigt besondere Bäume in Barcelona und ich habe noch Baumsichten von unseren Hunderunden dazu gesammelt.
Euch eine schöne Zeit.
Eure Frau Doktor

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Huch jetzt sind wir schon im März

Den Februar habe ich schon übersprungen mit den Kalenderblättern. Aber das mit dem März klappt noch, auch wenn schon der 5. ist.
Schon wieder rennt das Jahr. Wir hatten in diesen Wochen viel Kultur, Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke, die eingelöst wurden. Auch einige Geburtstage fanden statt und in der Woche arbeiten. Immer in Bewegung bleiben, das hält mich gesund, wie es scheint. Die paar Wehwehchen, mit denen muss man wohl leben, wenn man daran denken muss, die Altersrente pünktlich zu beantragen.
Es beschäftigt mich immer mehr, wie ich mir alles zu meiner Zufriedenheit organisiere.
Im Moment bin ich hin und her gerissen zwischen den doch ziemlich tiefen Temperaturen und der schönen Sonne. Jeden Tag versuche ich mit de Hund meine Runden zumachen und die frische Luft zu genießen. Ich brauche die Bewegung nach der Bildschirmarbeit den ganzen Tag und ich möchte auch meine Schrittziele erreichen, damit meine Fitness erhalten bleibt, soweit das eben möglich ist.
Was hat mich also bewegt:
– meine defekte Fitnessuhr und deren Ersatz (die Auswahl ist einfach zu groß)
– Wie organisiere ich mir meinen Geburtstag?
– Was muss ich noch tun für den nächsten Lebensabschnitt, um den Vorbereitungsprozess zu optimieren.
– Muss ich meine Kräfte anders einteilen? Früher habe ich des Nächtens noch einiges geschafft, heute werde ich früh müde? Selbst Lesen, meine Lieblingsbeschäftigung zum Entspannen, geht nicht mehr bis tief in die Nacht.
– Schlafen ist aber auch manchmal ziemlich aufregend 🙂 gefällt mir auch nicht.

Wie Ihr seht steckt ein wenig Aufregung in jedem Tag und viele Fotos, derzeit überwiegend mit dem Smartphone. Ihr seht am Ende eine Auswahl.
Fakt ist, ich freue mich auf den Frühling, hoffentlich bald.
Keine dicken Sachen mehr, besseres Licht für die Fotos und endlich wieder Blüten und Blumen 😉
Euch allen einen tollen Monat März, der mit den Ostertagen endet, dann ist schon wieder April. In diesem Sinne…

Viele lieben Grüße
Eure Frau Doktor

Hier Bilder aus den letzten Wochen, die meiten mit dem Smartphone geschossen und mit Snapseed nachgearbeitet.

Sonnenuntergänge

Urige Landschaften – Texturiert

Baumvariationen

Sonnentag im neuen Jahr

Sonne am Sonntag – heisst zwar kalt draussen, aber man kann sich ja anziehen. Aber auch sonst macht alles mehr Spass. Ich habe mal wieder meine große Kamera raus genommen und die ersten Tulpen eingefangen, eine Stillleben einer Mandarine u.a. in meinem Lichtkasten eingefangen und ich konnte es nicht lassen wieder mit digitalen Mitteln zu bearbeiten.
Heute im Mittelpunkt das Tool Snapseed als Google App auf meinem Ipad und ich liebe es einfach.
Wer hier schon länger liest, weiß ich liebe Texturen und digitales Bearbeiten um Fotos in „Bilder wie gemalt“ zu verändern. Dafür ist dieses Tool super geeignet.
Mein Problem dabei alle Fotos in dieses Tool zu laden, egal wo sie dann lokal liegen. Für das Toll habe ich derzeit nur die App auf dem Ipad und die Ursprungsbilder können ja nicht alle dort liegen. Es war also heute viel probieren und testen dabei. Ich bin aber ziemlich zufrieden. Egal mit welchem Medium ich fotografiere, wenn ich es auch dem RAW-Format raus habe, geht es mit Snapseed zu bearbeiten. Aber schaut es Euch einfach an.


Mein Stillleben – Mandarine

Meine Tulpenvariationen

Abschließend gibt es noch einmal ein Snapseed Bild mit Rahmen, auch das ist mit diesem kostenlosen Tool möglich.

Image

Ich wollte mich bessern und so habe ich heute mal die Zeit für einen neuen Artikel genutzt 😉
Leicht erkältet wünsche ich Euch tolle neue Woche.
Eure Frau Doktor

Ein Tag in den Tulpen

Kaum aus dem Urlaub zurück, gab es eine Einladung zum Frühstück im Britzer Garten zur „Tulipan“ – der alljährlichen Tulpenausstellung.
Ich bin schon immer ein Tulpenfan egal in welcher Form. Auch bei meinen Bildern gehören Tulpen in allen Farben und Variationen zu den meist fotografierten Motiven.
Die Variationen sind unwahrscheinlich und einmal auf der „Tulipan“, muss man im nächsten Jahr wieder hin. Wir haben im Garten ja auch viele Tulpen, aber diese bunten Flächen machen gute Laune und die Formen sind einfach nur beeindruckend.
Dieses Jahr ist es hier immer noch sehr kalt und dadurch bleibt die Tulpenpracht noch länger erhalten. Es war einfach toll, wenn auch ganz schön kühl und wenig Sonne.
Heute lade ich Euch ein zu einem kleinen Rundgang auf die „Tulipan“. Unsere Reiseerinnerungen aus dem Urlaub sind 300 Fotos, die wollen erst einmal zu Büchern verarbeitet werden und dann gibt es dazu hier auch immer wieder Berichte.
Heute geht es erstmal in den Britzer Garten in Berlin – in die Tulpen.

Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht. Beim nächsten Mal geht es zum Rhein.
Bis dahin viele Grüße
Eure Frau Doktor

Fotobuch von saal-digital.de

Nach einem Viertel Jahr

oder endlich mal wieder ein Beitrag hier auf meinem Blog..
Es passiert um mich rum so viel, jeden Tag, auf Arbeit, in der großen Familie und auch so im Großen. Um zur Ruhe zu kommen, einzukehren, runter zu fahren lese ich derzeit viel. In den Geschichten kann ich mich verlieren, in fremde Länder reisen, tolle Menschen kennen lernen und ich kann ruhig schlafen, auch wenn es noch so eine aufregende Geschichte war. Das war auch in den dunklen Monaten so in Ordnung, aber jetzt fange ich wieder an zu fotografieren, ganz langsam.
Vorher stand ich vor der Aufgabe noch ältere Fotos zu verarbeiten, was mich tatsächlich etwas Kraft kostete, da ich mir die Zeit wo anders weg nehmen musste.
So entstanden 2 Fotobücher bei unterschiedlichen Anbietern, auch mit unterschiedlichen Qualitäten und bei mir auch mit unterschiedlichen Ansprüchen.
Darüber möchte ich heute berichten. Wobei ich das eine Buch gleich weiter verschenkt habe, die Qualität dem Anspruch des Themas entsprach und unser Enkel wird sich sicher gerne auch in der Zukunft noch einmal an seine Einschulung erinnern und in dem Buch blättern.
Meine große Aufmerksamkeit galt 2 Reisen in der Vergangenheit,die ich nur digital festgehalten hatte, wo ich schon lange ein Fotobuch geplant hatte. 2 Reisen mit meinem Sohn in die Vereinigten Arabischen Emirate, Dubai und Fudjaihra, die schon etwas zurück lagen. Da kam mir ein Gutschein der Firma Saal-Digital.de gerade recht. Die Einlösung war terminlich begrenzt und ich musste die Sache endlich auf einen Punkt bringen. Das trieb mich an, manchmal kann das helfen 😉
Um das Ergebnis vor weg zu nehmen, ich war begeistert von dem Fotobuch mit Hardcover.
Wenn die Fotos fertig sind, dann geht das Erstellen des Fotobuches ganz einfach.
Ich beschreibe wie ich vorgegangen bin, was mich begeistern hat und wie ich mein Ergebnis beurteile, wie sich meine Vorstellungen erfüllt haben.
Also erst einmal die Software runterladen, Bilder auswählen und in das Tool von Saal-Digital hochladen.
Vorher konnte ich mir die Qualität und Größe meines Buches auswählen. Ich entschied mich hier für das Format A4 Quer und wollte alles glänzend, wenig Text und viel Fotos, die unsere Erinnerungen wiedergaben, mit dem Anspruch nicht langatmig zu werden.
Kennt Ihr das Problem aus früheren Zeiten, wenn Diavorträge von Reisen gezeigt wurden und nur die Teilnehmer der Reisen die vielen gleichen oder ähnlichen Bilder durchgehalten haben, die anderen schon schliefen oder aufgestanden waren? Das wollte ich unbedingt vermeiden.
Also habe ich Design und Vorlagen ausgewählt und wenn das nicht ausreichte, dann individuell die Teile zusammen gesetzt. Bilder eingefügt, Beschriftungen gesetzt, Hintergründe ausgewählt, fehlende Seiten ergänzt, ganz einfach mit einem Klick. Ich war ganz angetan, alles stand im Designer zur Verfügung und man konnte alles einfach auswählen. Man hat die Möglichkeit Vorlagen zu nutzen oder ganz individuell zu gestalten, ganz wie es jeder möchte. Nachdem ich dann fertig und zufrieden mit meiner Arbeit war, habe ich es dann endgültig gespeichert und zu Saal-Digital gesendet. Nach nur 3 Tagen lag das fertige Buch auf meinem Tisch, toll. Was war ich froh, das die Farben im Druck so waren, wie sie auf meinen nicht kalibrierten Bildschirmen zu sehen waren.
Was hat mir besonders gefallen:

die Bindung z.B. man kann das Buch aufklappen und kann sogar ein mittig ein Bild setzen, ohne die Welle zu haben, so das Bild sehr gut zu sehen ist.
Fotobuch, #saal-digital fotobuch-saal-digital.de
– die große Auswahl an Vorlagen, an Hintergründen und zusätzlichen Grafiken.
fotobuch
Fotobuch - Bindung
– das Cover konnte ich mit einem Foto hinterlegen, das über den gesamten Einband ging und viel anderen Details, die es dann komplett gemacht haben.
Heraus kam ein Fotobuch mit dickem Fotopapier, mit festem Einband, was unsere Fotos wirklich toll zur Geltung brachte. Da die Bilder natürlich auch immer wieder aussehen, wie im Märchen aus 1001 Nacht, sind bis jetzt auch alle anderen, denen wir das Buch zeigten, von unseren Erlebnissen, Bildern und Erzählungen begeistert.
Einen Preisvergleich gibt es nicht, weil auch jeder das Fotobuch für seinen Zweck auswählen muss, die Ansprüche können da ja sehr unterschiedlich sein.
Ich war begeistert und ich kann das Fotobuch meiner Wahl, bei Saal-Digital uneingeschränkt empfehlen.
Wir gehen demnächst auf Reisen und ausser meinen schnellen Fotos auf Instagram wird es ganz sich auch hier wieder mehr zu lesen geben.
In diesem Sinne, herzliche Grüße
Eure Frau Doktor

Winter - Texturarbeit Frau Doktor

Im Dezember angekommen

Es wird Zeit das ich mich mal wieder hier melde.

Dieser Tage hat es sich ergeben, dass neue Bilder entstanden sind, ich eine kurze Auszeit nehmen musste und somit hatte ich mehr Zeit wie sonst üblich zur Verfügung.

Mental bin ich etwas erledigt, da mein Liebling Jamie einen Unfall hatte, den ich wohl mit verursacht hatte. Es geht ihm wieder besser, fast ist er wieder fit. Aber ein Wochenende in der Tierklinik und immer wieder hoffen das alles gut geht, war recht anstrengend. Die Bilder werden wohl noch eine Weile in meinem Kopf rum spuken, aber da muss ich wohl durch. Auch mein Körper selber hat gemeutert, so das ein kurze Auszeit angezeigt ist.
Das Wetter hat mich belohnt und so konnte ich in diesen Tagen tolle Winterbilder machen.

Mit dem Makro und meiner guten alten Nikon, wie auch mit dem Iphone war ich unterwegs. Auf meinem Instagram Account habe ich schon ein Foto vom Iphone gezeigt. Ich bin da noch am Üben, aber das Wetter machte es heute leicht.

In den Folgetagen hatte ich dann endlich wieder etwas Zeit auf meinen Pinterest-Sammlungen zu stöbern und so konnte ich etliche neue Texturen for Free runterladen und ich habe mich mal wieder im Malen mit den Texturen geübt. Es hat viel Spass gemacht die Makros im Schnee zu verändern und was also alles in der letzten Woche entstanden ist zeige ich Euch heute.

Also Überraschung zum 3.Advent, Frau Doktor mit neuen Texturbildern 😉

Herzliche Grüße und weiterhin ein schöne Vorweihnachtszeit

Perlenhyazinthen - blaue Perlen

Erste Gartenblüten

Heute nur ganz kurz… immer noch bin ich voll ausgelastet, offline. Das Leben ist so vielschichtig, ich habe auch alte Hobbys wieder neu entdeckt und mein blödes Internet ist so unendlich langsam. Dafür ist unser Garten schon in einem TOP Zustand. Wieder Erwarten lief das ziemlich gut dieses Jahr. Meine Ma ist ein Motor, sie kann nicht still sitzen und wenn Sie bei uns ist, und das ist öfter, dann treibt sie mich an 😉
Fotografieren läuft bei mir derzeit ziemlich ohne Plan und ich bin damit auch noch nicht zufrieden, aber gestern hatte ich meine ersten Frühjahrsblüher vor der Linse und in der Bearbeitung.
Ich muss wohl meine Freizeit neu strukturieren, damit ich meine Aktivitäten auf mehrere Hobbys besser verteile. Ich brauche neue Ziele für meine Kamera 😉 Aber das wird. Heute habe ich gerade bei Conny von Ihren Playdates gelesen, sehr interessant. Ich werde mich sicher mal endlich entscheiden, wie ich es für mich weiter machen möchte. So ganz füllt mich das mit den Blumen und Texturen gerade nicht mehr aus.
Das wird aber davon abhängen, wie ich meine Freizeit strukturieren kann und was ich so alles noch an Unternehmungen planen kann. Manchmal steuern anderen meine Freizeit 😉 da muss ich aufpassen. Derzeit stehen aber eben auch Dienstreisen, der Garten und andere Aktivitäten im Mittelpunkt. Bald gibt es auch noch mal wieder Urlaub, mal sehen was sich so aus allem machen lässt.
Ich bin bei allem wirklich happy und freue mich auch über all die Möglichkeiten. Also werde ich auch alles geregelt bekommen.
In diesem Sinne Euch allen eine schöne Woche.

Eure Frau Doktor

Perl Hyazinthen - Blaue Perlen