Ein Tag in den Tulpen

Kaum aus dem Urlaub zurück, gab es eine Einladung zum Frühstück im Britzer Garten zur „Tulipan“ – der alljährlichen Tulpenausstellung.
Ich bin schon immer ein Tulpenfan egal in welcher Form. Auch bei meinen Bildern gehören Tulpen in allen Farben und Variationen zu den meist fotografierten Motiven.
Die Variationen sind unwahrscheinlich und einmal auf der „Tulipan“, muss man im nächsten Jahr wieder hin. Wir haben im Garten ja auch viele Tulpen, aber diese bunten Flächen machen gute Laune und die Formen sind einfach nur beeindruckend.
Dieses Jahr ist es hier immer noch sehr kalt und dadurch bleibt die Tulpenpracht noch länger erhalten. Es war einfach toll, wenn auch ganz schön kühl und wenig Sonne.
Heute lade ich Euch ein zu einem kleinen Rundgang auf die „Tulipan“. Unsere Reiseerinnerungen aus dem Urlaub sind 300 Fotos, die wollen erst einmal zu Büchern verarbeitet werden und dann gibt es dazu hier auch immer wieder Berichte.
Heute geht es erstmal in den Britzer Garten in Berlin – in die Tulpen.

Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht. Beim nächsten Mal geht es zum Rhein.
Bis dahin viele Grüße
Eure Frau Doktor

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Wintersichten

An einem der wenigen Schneetage, es war Sonntag, war ich mit meiner Ma und Jamie an einem unserer Lieblingsplätze auf dem Stahnsdorfer Südwest-Kirchhof, einer alter und riesengroßer Waldfriedhof. Ich habe schon an anderer Stelle darüber berichtet und Fotos gezeigt. Dort gibt es Ecken, da denkt man an unberührte Natur, da findet man Alleen, alte Mausoleen, Grabsteine, Kreuze, verwunsche Ecken, sie erzählen unendliche Geschichten.

Dort hat man die alten Grabstätten nicht beseitigt, sie erzählen noch immer Ihre Geschichten und dazwischen werden dann die heute bei uns sehr verbreiteten Baumbestattungen vorgenommen. Unter den riesengroßen alten Bäumen, dem Strauchwerk, was sich über die Jahrhunderte dort entwickelt hat, finden in der wirklich fast unberührten Natur die sterblichen Überreste unserer heutigen Toten Ihren Platz.  So hat unser Vater im vorigen Jahr auch unter seinem Baum einen wunderbaren Platz gefunden.

Bei unseren vielen Spaziergängen gehen wir natürlich auch immer beim Ihm und meistens auch bei seinem Freund vorbei, die beiden sind sind nicht weit voneinander entfernt. Sie waren auch im wirklichen Leben fast Nachbarn. So schliesst sich manchmal der Kreis.

Dieser Friedhof ist sehr berühmt und bekannt, haben hier viele Prominente auch Ihren Platz gefunden. So fällt mir z.B. die Familie Siemens ein, die Familie Lambsdorff, am bekanntesten dürfte den meisten noch Otto Friedrich Wilhelm Freiherr von der Wenge Graf von Lambsdorff sein, er starb 2009. Aber auch Heinrich Zille oder der erste Maler der Brehms Tierleben illustriert hatte und viele viele mehr sind hier beigesetzt.

Wir stromern durch den Park und sind neugierig was uns die verschiedenen Wege an Geschichten zeigen und erzählen.

Dieses Mal war es der Winter, der uns in diese Natur gelockt hat. Wir haben auf den Wegen viele Spuren gefunden, von Tieren, von Menschen und Maschinen. Der große Waldbestand fordert natürlich auch Waldpflege. Diesmal haben wir nach Wegen gesucht die noch unberührt waren und wir haben sie gefunden. Jamie durfte als erster seine Spuren hinterlassen 😉

Das erste Mal seit langem hatte ich wenigstens eine kleine Kompaktkamera dabei und ich finde sie hat sehr schön diese Stimmung in der Natur wieder gegeben.

Aber schaut selbst.

 

Hat Euch der Spaziergang gefallen? Habt Ihr meinen Jamie auf den Bildern gefunden?

Es sind nämlich 3 Ratebilder dabei, wo Ihr den Jamie suchen müsst 😉

In diesem Sinne Euch einen schönen Sonntag und  lasst Euch von dem neuen Grau nicht unterkriegen. Demnächst gibt es wieder bunte Blumen, damit es schnell Frühling wird.

Viele Grüße

fraudoktorunterschrift

Vorweihnachtszeit, Advent

Vorweihnachtszeit

In den Tagen bin ich den letzten Montag in diesem Jahr früh aufgestanden.
Meine letzte Arbeitswoche nähert sich dem Ende. Ich freue mich auf die freien Tage, auf Tageslicht wenn ich zuhause bin, auf ein gemütliches Frühstück nach 8.00 Uhr, auf ein wenig werkeln, backen sowie Ruhe und Gemütlichkeit.
Ich mache das jetzt zum 2. Mal, das ich mir Urlaub für das Jahresende aufhebe, um in Ruhe und Gemütlichkeit das Jahr ausklingen zulassen. Es tut mir gut. Dieses Jahr haben wir unser Muttchen öfter bei uns und ich habe noch Zeit für sie, ihre Fragen oder für gemeinsamen Unternehmungen. Die Zeit bis Weihnachten wird wieder rasend schnell vergehen. Dann kommen die Familienfeste, das erste Mal sind wir Heilig Abend ohne Kinder, auch wenn sie schon erwachsen sind, muss ich mich daran erst gewöhnen. Aber mit Muttchen werden wir uns was schnuckliges zu Essen machen und den Abend genießen. Bevor dann der erste und zweite Feiertag in großer Runde, wir sind eine große Familie, etwas turbulenter wird.
Mit dem Backen haben wir dieses Jahr schon begonnen, bei Mutti haben wir schon gemeinsam die ersten „Keksreserven“ angelegt.
An meinem letzten Arbeitstag werden wir unter Kollegen noch ein kleines Weihnachtsfrühstück machen, da freue ich mich schon.

Noch habe ich nicht alle Weihnachtsgeschenke, aber das meiste ist in Arbeit. Nur meine Kalender bekomme ich wieder nicht fertig, wie jedes Jahr. Immer fange ich damit zu spät an, dieses Jahr durch den neuen PC noch schlechter, habe immer noch nicht meine Bilder wieder auf dem neuen Laptop. Die Verbindung zwischen meinem PC und der externen Festplatte ist soooo langsam, alles dauert sehr lange. Nun davon geht die Welt nicht unter, das bekommen wir auch noch hin, wenn nicht eben zwischen den Feiertagen 😉
Heute zeige ich Euch noch schnell 2 Bilder von einem Weihnachtsmarkt 2014 und heute mit meinem neuen PS CC bearbeitet, aber da muss ich noch viel lernen 😉

Eine schöne entspannte Adventszeit

In diesem Sinne eine wirklich entspannte Zeit und einen schönen 3.Advent.

frau-doktor

Monat Juni ist vorbei – Erinnerungen

Nun ist er da der erste Sommer und ich geniesse und schwitze (schon einmal am 8.Juni, ebenso wie dieser Tage)
Ich hatte dem geneigten Leser schon viel mehr Lesestoff versprochen, leider gerade nicht so einfach.
Die Ruhe die ich für das Schreiben brauche, kann ich mir gerade eher selten organisieren.
So wie es aussieht, wird sich dieser Zustand auch nicht groß verändern. Aber der Reihe nach.
Unsere Reise nach Erfurt muss ich noch schuldig bleiben, habe die Fotos noch nicht alle bearbeitet.
Der Monat Juni bietet uns nicht nur erste wirkliche Sommertemperaturen, sondern wird durch einen Feiermarathon gestaltet, wo wir meistens Gäste sind 😉
Geburtstage werden aktiv gestaltet, was dazu führt, das wir am vergangenem Samstag bei 30°C einen Tag im Spreewald waren, den nächsten Sonntag bei einem Aktivbrunch am Templiner See in Potsdam verbringen usw. usw. Jedes Wochenende ein Ereignis den ganzen Juni hindurch. Der Mai hatte es aber auch schon in sich und am 10. Juni geht es mitten in der Woche mit den Kollegen noch auf die BUGA nach Brandenburg.
Überall werden Fotos gemacht und ich bin für solche Ereignisse jetzt auf die kleine Kompaktkamera P300 von Nikon umgestiegen, die ich bei meinem Sohn abgestaubt habe.
Meine große ist mir einfach zu schwer bei diesen Gelegenheiten, wo ich nicht selber die Geschwindigkeit bestimmen kann. Wird es eine größere Gelegenheit zwischen Daumen und Zeigefinger geben 😉 ist mein Plan umzusteigen auf eine spiegellose Kamera, mal sehen, was zu diesem Zeitpunkt der Markt dann hergeben wird. Im Moment steht das in weiter Ferne, jetzt also die Nikon Coolpix P300.
Was soll ich sagen, die Bilder sind ganz ansprechend geworden, obwohl kein RAW-Format zur Verarbeitung anstand. Aber auch bei den JPGS konnte ich dank LR noch kleine Korrekturen vornehmen, so das ich zufrieden damit war.
Vielleicht noch ein paar Worte zu unserem Ausflugsziel, dem Spreewald.
Vielleicht deutschlandweit nicht überall so bekannt, entwickelt sich der Spreewald gerade zu dieser Jahreszeit zu einem beliebten Ausflugsziel, nur etwas mehr, wie 1 Autostunde von Berlin entfernt. Der Spreewald hat seine ganz eigene Landschaft zwischen den Fließen, die gleichzeitig für den Spreewälder Wasserstrassen sind, finden sich Wiesen und kleine Orte, manchmal nur wenige Häuser, Ortsteile. Dort bewegt man sich mit dem Rad, dem Paddelboot und dem Spreewaldkahn, der gestaakt wird. Die Landschaft entschleunigt ungemein und ohne Motorenlärm lässt es sich für mich gut aushalten und die Natur geniessen. In der Zwischenzeit sind dort ganz tolle kleine Hotels oder Pensionen entstanden, Burg im Spreewald hat eine ganz wunderbare Therme, wo man einen Sonnenuntergang ebenso geniessen kann wie Kräutersauna oder das gesunde Wasser in dem man lange liegen kann. Ich könnte jetzt auch stundenlang weiter schwärmen, von den vielen Annehmlichkeiten, lass jetzt aber Bilder sprechen. Da ich jetzt aber nicht alle um Erlaubnis gefragt habe, muss ich Euch unseren vollbesetzten Kahn schuldig bleiben, aber hier einen Link auf unseren Startort Burg im Spreewald, dort findet Ihr alles, was Euch noch weiter interessieren könnte. Wir für uns, haben dort in jedem Fall mal einen Kurzurlaub eingeplant.

Diesen Beitrag hatte ich schon lange vorbereitet und nun endlich fertig gemacht. Ich hoffe Ihr habt viel Spaß an den Bildern.

Wenn es weiter so heiß bleibt, dann wird das eher mit der Bildbearbeitung ;-), in den Garten kann ich dann nicht. Also vielleicht bis bald 😉

Viele Grüße

frau-doktor

Ein neuer Monat…

… dabei war doch gerade erst Silvester oder?

Heute will ich kurz berichten, was mich gerade so beschäftigt und möchte Euch Bilder zeigen von unserem ersten „Frühjahrsausflug“ im Februar.

Der letzte Artikel ist schon wieder ein paar Tage her und ich bin derzeit gerade froh, wenn ich per FB oder per Reader gerade noch so mitbekomme, was in den mir wichtigen Blogs so passiert.

Meine Gedanken kreisen gerade intensiv um das Altwerden. Nicht wegen mir, nein gar nicht 😉 aber meine lieben Eltern brauchen so nach und nach mehr Betreuung. Vor allem der Vater hat es gerade nicht so einfach und jetzt kommt es mit großen Schritten ziemlich praktisch und nicht mehr theoretisch, was wir die Kinder nicht so wahr haben wollten. Wer will schon wahrhaben, das Altern auch meistens etwas mit Krankheit zu tun hat und Folgen auch in unserer Welt ankommen.

Kaum einer denkt mit 40 Jahren daran, wie er sich fühlen wird, wenn er 85 ist und was einem bevor steht. Auch wenn das vielleicht ein Zeitpunkt wäre, wo man so manches hätte noch beeinflussen können.
Ja klar, theoretisch ist alles klar, ja auch vieles vorbereitet, aber eigentlich hat das ja noch sooo lange Zeit und plötzlich ist es da, über Nacht. Gut ist, wenn der „Sozialverband“ Familie wohl funktioniert. Darüber bin ich gerade immer wieder sehr froh. Aber ich sehe auch die Angst der „Alten“ darum, wie es nun werden wird mit der Pflege, mit der Betreuung, mit dem Alltag. Jetzt gilt es neben allem Praktischen auch Stimmung  zu machen und daran mit zu arbeiten, das das Glas für die Eltern halb voll und nicht halb leer ist.

Gut das die Eltern uns so geprägt haben, das wir auch hier wieder alle zusammen halten, auch unsere Kinder da mit involviert sind und das wir uns alle gemeinsam kümmern. So schnell ändern sich aber Bedingungen und ich bin froh, das wir die Sorgen auch verteilen können und ganz selbstverständlich alle an passenden Lösungen mit tun.

Diese frühe Frühlingszeit lässt mich hoffen, das mit mehr Licht und Sonne auch so manche dunkle Stunde noch mal wieder heller wird.

Wir waren gestern von der Sonne aufgescheucht und haben quasi unseren ersten Frühlingsspaziergang gemacht. Wir waren an der Havel und wollten eigentlich auf die Pfaueninsel, was aber mit Hund Jamie nicht möglich war. Er hätte nicht mit gedurft und für einen Biergartenplatz für Herrchen und Hund war es dann doch nicht warm genug 😉 . Das wird also noch mal wiederholt. Aber einem Spaziergang an der Havel entlang stand natürlich nichts im Wege und so konnte ich auch dort schöne Landschaftsfotos machen und auch das Licht einfangen, das ist mit dem derzeitigen Stand der Sonne immer sehr spannend finde. Meine kleine Fotoserie zeigt Euch unsere schönsten Momente.

Hoffen wir auf einen tollen März und freuen uns auf das Aufbrechen der Natur, im Garten geht es schon mächtig los.

Die Nachbarn sieht man jetzt auch schon häufiger wieder, was ich sehr schön finde, wir verstehen uns hier ganz gut 😉 Das Angrillen ist nicht mehr weit.

In diesem Sinne Euch allen eine schöne Woche, Sonne so viel als möglich und Tage mit viel Licht.

frau-doktor

Zeit und Zeitumstellung

Gedanken zur Zeit

Immer wieder diese Zeitumstellung…. was uns da alles so in diesen Tagen an Argumenten FÜR und WIDER der Zeitumstellung so in den Ohren klingt.
Mir gefällt es jedenfalls nicht und es brechen unangenehme Monate an.
Ich weiß nur heute Abend am Sonntag: den ganzen Tag über hatte ich kein Zeitgefühl, bin jetzt müde, obwohl ich eigentlich eine Nachteule bin.
Die zweite Hunderunde des Tages lief im Dunklen ab und da bin ich sehr eingegrenzt. Heute hatte ich unseren Nachbarshund nicht mit dabei, im Dunklen traue ich mich nicht mehr auf unsere Wiesen rundum. Heute Abend führte unser Weg unter Licht, den ich mit Jamie dann gegangen bin, an einer Wiese vorbei, wo dann nach Jamies Schnüffelei ein Wildschweingrunzen zu hören war. Was wurde ich schnell. Wildschweinspuren ohne Ende, egal wo man gerade unterwegs ist.
Im Süden Berlins ebenso wie in unseren Orten und es ist auch egal ob eine viel befahrene Straße in der Nähe ist oder nicht, wo immer Wiesen, Wäldchen oder Felder in der Nähe sind, befinden große Flächen mit Spuren von Wildschweinen.
Wer hier schon länger liest, erinnert sich vielleicht zurück, wir hatten schon mal regelmäßig Wildschweine in unserem Garten.

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So sah damals unser Garten aus und so sieht es hier gerade überall aus, egal wo ich mit dem Hund die Hunderunde mache, kommst Du irgendwo an den Stadtrand sieht es so aus.

So sahen damals die Wildschweine aus, wirklich niedlich, wie die meisten Jungtiere. Nur nicht geeignet für den Garten und noch weniger zum Spielen für unsere Hunde.
Wir hatten eine längere Zeit wirklich wieder Ruhe und unsere Jäger hatten gut zu tun. Aus welchen Gründen auch immer, derzeit sieht es schlimm aus.
So ist die Zeitumstellung für uns echt ein Handycup, denn wenn ich nach Hause komme, dann ist immer Wildschweinzeit.
Mal sehen was mir da noch einfällt, aber ich bin leicht nervös und unser Freund Kalle, den kann ich gar nicht halten, wenn der Wildschweine sieht.

Also Zeitumstellung bei uns führt derzeit zu wirklichen Einschränkungen.
Also Morgen dann neue Woche, neues Glück, mal sehen wie alles mit der neuen Zeit laufen wird.
Kurze Woche bei uns in Brandenburg, wir haben Reformationstag und dann ist der Oktober auch schon vorbei und mein halbes Jahr Probezeit ebenso. Toll, es geht weiter und ich freue mich tierisch, das geschafft zu haben.
In diesem Sinne…. schauen wir was die Zeit die nächsten Tage bringt und wie ich mit der Zeitumstellung klar komme.

Viele Grüße
frau-doktor

Jamie und Kalle

Jamie und Kalle

Vor einiger Zeit entstand in dem schönen Stahnsdorf eine kleine neue Siedlung mit Einfamilenhäusern. So kam es, das wir dort mit zu den ersten neuen Einwohnern gehörten.

So nach und nach wurde wieder ein Grundstück bebaut und wieder zog eine neue junge Familie ein. Unser Doppelhaus war das höchste Haus und längste Grundstück, so grenzten an einer Seite 3 Nachbarn an unser Grundstück und an der linken Seite sind zeitgleich mit uns ebenfalls alte und neue Nachbarn mit eingezogen. Es entwickelte sich so nach und nach eine wirklich tolle Nachbarschaft. Ich habe gerne Kinder um mich und Tiere ja sowieso. Kinder mögen aber auch Tiere und so haben wir gemeinsam mit den Eltern Kinder und Tiere miteinander vertraut gemacht. Es entwickelte sich eine wunderbare Freundschaft und für die Kinder bin ich Frauchen. Sie identifizieren mich mit dem Hund. 🙂 So ergab es sich in dieser Zeit, das auch wieder eine neue Familie einzog, mit einem großen jungen Hund und einem kleinen Baby, ein kleines Menschenkind und ein großes Hundekind.

Dieser schöne junge kraftvolle Hund kam etwas in das Hintertreffen, denn Herrchen und Frauchen hatten volles Programm mit dem Hausbau und dem Baby. Das konnte ich so nach und nach beobachten 😉 Nachdem wir dann alle Zäune hatten, damit die Hunde da blieben, wo sie hingehörten, wollten wir wissen, wie die beiden Hunde miteinander zurecht kamen. Bei einem sehr netten Nachbartreffen haben wir das dann ausprobiert. Es sah sehr gut aus. Der große Kalle hat sich dem älteren Jamie ganz untergeordnet und fortan wird gemeinsam gespielt.

Nun und ich konnte nicht widerstehen und muss das gelernte Hundewissen und meine Erfahrungen mit Jamie einbringen. So darf der Kalle mit uns mit auf die Hunderunde und es ist nicht mehr ganz so gemütlich ruhig, sondern ziemlich aufregend. Kalle findet Jagen noch ganz toll und unser vieles Wild liefert dem Hund auch genügend Gerüche.  Diese Kraftpaket bringt mich damit zum Schwitzen und Jamie macht ihm ganz genau vor, was ich so gerne von ihm hätte 😊. Total schön mit den beiden und jeden Tag läuft es besser.  Beim Spielen auf unserer Wiese im Garten, als krönender Abschluß geht es dann noch mal hoch her.

Heute gab es dann einige Bilder von den beiden.

Euch allen eine schöne Woche nach einem tollen Wochenende.
frau-doktor