Ein Tag in den Tulpen

Kaum aus dem Urlaub zurück, gab es eine Einladung zum Frühstück im Britzer Garten zur „Tulipan“ – der alljährlichen Tulpenausstellung.
Ich bin schon immer ein Tulpenfan egal in welcher Form. Auch bei meinen Bildern gehören Tulpen in allen Farben und Variationen zu den meist fotografierten Motiven.
Die Variationen sind unwahrscheinlich und einmal auf der „Tulipan“, muss man im nächsten Jahr wieder hin. Wir haben im Garten ja auch viele Tulpen, aber diese bunten Flächen machen gute Laune und die Formen sind einfach nur beeindruckend.
Dieses Jahr ist es hier immer noch sehr kalt und dadurch bleibt die Tulpenpracht noch länger erhalten. Es war einfach toll, wenn auch ganz schön kühl und wenig Sonne.
Heute lade ich Euch ein zu einem kleinen Rundgang auf die „Tulipan“. Unsere Reiseerinnerungen aus dem Urlaub sind 300 Fotos, die wollen erst einmal zu Büchern verarbeitet werden und dann gibt es dazu hier auch immer wieder Berichte.
Heute geht es erstmal in den Britzer Garten in Berlin – in die Tulpen.

Ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht. Beim nächsten Mal geht es zum Rhein.
Bis dahin viele Grüße
Eure Frau Doktor

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Bloggertreffen und Fotowalk mit Freunden

Wo wir waren? Das könnt Ihr sicher durch mein Foto erraten oder?
Der 4.August und Frau Tonari hatte eingeladen. Toll, wirklich toll und es hatten sich dann auch einige langjährige Bloggerfreunde eingefunden. Danke Frau Tonari für die Initiative.
Einige der Teilnehmer konnte ich wiederholt real umärmeln, wie toll. Es war ein Wiedersehen nach 4 Jahren und andere waren das erste Mal dabei und es war super sich auszutauschen, gemeinsam unterwegs zu sein und jetzt auch gemeinsam die Fotos auszutauschen.
Hinterher haben wir dann noch bei Zenner den Sonntagsnachmittagstanz beobachtet und ein Schwätzchen gehalten, sich näher kennengelernt oder das ein oder andere noch mal weiter gefragt. Es war wirklich eine ganz nette Truppe und einfach schöööön der Tag.
Unser Thema war der Spreepark im Plänterwald oder was davon noch übrig war. Wer sich für die traurige Geschichte interessiert, findet alles Wissenswerte auf der Webseite. Wir hatten das Vergnügen den Christopher Flade live zu erleben, leider mit weit mehr als 50 Leuten, da war dann nicht immer alles angekommen oder wir waren noch beim Fotografieren und die Geschichten gingen schon weiter. Er hat das aber wirklich interessant und mit viel Herz rüber gebracht und so manche Geschichte wird noch eine Weile in meinem Kopf spuken. Aber nun los mit meinen Fotos, nicht wenig, aber es fehlen noch Motive. Aber schaut zu unseren anderen Teilnehmern und Ihr habt einen Gesamtüberblick.
Erste Berichte und Fotos habe ich schon bei Biggi im Synchronuniversum, bei Wolf im Nordostuniversum, bei Frau Eff, bei MoRi aka Mohrle in Bildern, bei Frau Tonari brandheiß und unter Pontons Brücken ganz aktuell gefunden. Wer noch mit war? Ich freue mich die Kathrin kennengelernt zu haben, ganz super interessant ihre Berichte von der Makrofotografie unter Wasser, war wirklich spannend. Einer unserer wenigen männlichen Teilnehmer 🙂 Herr Vilmoskörte, nicht zu vergessen unsere Clara Himmelhoch und Berlin Metropolis. Für mich ganz neu waren mit dabei Herrn & Frau Ackerbau, die leider keine Zeit hatten, mit uns noch weiter zu schwatzen. Aber bestimmt beim nächsten Mal 🙂
So und jetzt endlich meine vielen Bilder 🙂

So für heute ist damit Schluß, aber sicher werde ich dran noch digital weiter Malen, heute war das die Fotoreportage 🙂
In diesem Sinne alle eine schöne Woche.
fraudoktorunterschrift

Das neue Jahr in der 2.Woche

fast schon wieder alt, fühlt sich an wie immer oder?
Sorgen, hat jeder Sorgen? Meistens nur mehr oder weniger oder? Ich lasse sie nicht rein, nur manchmal holen sie mich doch ein, obwohl ich immer versuche lösungsorientiert zu denken.
Ischias, zum Zweiten heute nur dieses Jahr :-(, wieder Körnerkissen, Wärme und das ich mich wieder schnell bewegen kann. Was das nur soll.
Abnehmen… ja nur aber wie? Eigentlich, also wenn nicht Weihnachten ist, dann passe ich schon auf mit dem Essen, aber alles nicht so einfach wenn die Schilddrüse auch nicht macht was sie soll. Neues Jahr – neues Glück, ich werde mir also meine Wochenpläne mal wieder umstellen und schauen was das für Auswirkung hat. Mehr bewegen klar, wenn ich denn wieder etwas bewegungsfähiger bin.
Baustelle vor der Tür, Lärm, Unruhe, kein Parkplatz und die Angst, dass unsere Vorsorgung mit Strom, Wasser oder Gas aussetzt, daran wird nämlich gearbeitet. Die Arbeitsmenschen wussten am Tag des Beginns gar nicht, das hier noch mehr als ein Haus bewohnt ist. Nett nicht, wir sind eigentlich gar nicht mehr hier 😦
Gerade fährt eine Strassenfräse an unseren Häusern vorbei und schneidet die Strasse auf. Ich spüre das hier im Haus und meinem Jamie ist das gar nicht geheuer, diese Geräusche und das Vibrieren des Hauses.
Immer wieder Kopfschüttel, denn schon im vorigen Jahr ist die Strasse breiter gemacht und Leitungen erneuert worden, jetzt macht man das Ganze noch einmal auf. Der Gedanke an Schildbürger kommt immer wieder hoch.
Mal sehen ob ein Kaffee oder besser ein Latte mit doppeltem Espresso meine dunklen Wolken vertreiben kann.

So nun muss ich weiter im Tagesgeschehen, packen wir es an. 🙂

Ich nehme heute dazu mal die

ZAUBERworte für den Tag:
Ich bin geduldig mit mir ~ ich baue mich auf, ich ermutige mich liebevoll und lerne immer besser, mich zu lieben

von der Zauberwort – LebensfreudeAgentur vom gestrigen Tag und wer mehr davon haben möchte, dem empfehle ich noch den Blick in die Webseite der LebenfreudeAgentur (was für ein toller Firmenname :-))

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Sonntagssüß

Heute schafft es endlich unsere Backaktion auch in den Blog und damit gibt es auch wieder einen Beitrag zur Initiative SonntagsSüss
Wir haben diesen AdventsSonntag zum Weihnachtsbacken 🙂 genutzt.
Das machen wir gerne in Familie, auch der erwachsene Sohn macht dann einmal im Jahr die Küche zu seinem Arbeitsplatz 🙂 und da Mutter die guten Ratschläge auch nicht wegstecken kann, gibt es neben der Weihnachtsmusik aus dem Radio auch mal einen freundlichen, lustigen Wortwechsel. Der GöGa reicht zur Entstressung dann ein gutes Tröpfchen im Glas. 🙂 Alles in allem eine rundum gelungene Unternehmung, mit leckerem Ergebnis.

Heute haben wir das erste Mal eigene Dominosteine ausprobiert. Da hat der Sohn die Regie geführt und ich war nur Hilfskraft 🙂 Sie sehen doch gut aus, so in Reih und Glied oben auf dem Bild, wie gut sie schmecken müsst Ihr mir einfach glauben 🙂
Hier noch ein 2.Portrait dieser leckeren Schmuckstücke, die viel Schokolade verbraucht haben und mit gekauften überhaupt nicht vergleichbar sind.

Das Rezept dazu haben wir uns bei einem der Kochportale gesucht und es war relativ unkompliziert. Die meisten Arbeit war dann das schokoladieren 🙂 Sie sind lange nicht so süss wie die gekauften und selbstgemachtes Johannisbeergelee macht es auch sehr lecker fruchtig. Ich werde Euch vielleicht noch ein Foto von dem Schnitt machen, denn auch das sieht toll aus. Das reiche ich aber nach.

Vor dieser Aktion wollte ich aus einem älteren Heft der Reihe „Meine Familie & Ich“ noch die Haselnuss-Ecken mit Orange ausprobieren und auch diese sind super lecker, obwohl wir über den sehr dünnen Teig etwas überrascht waren. Aber alles zusammen auch eine ziemlich schnelle und unkomplizierte Aktion mit sehr leckerem Ergebnis.

Der Teig ist schnell geknetet:
150g Mehl,
60g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei und
60g Butter oder Magarine

Den Teig zu einer Kugel formen, dann im Kühlschrank noch 30 Minuten ruhen lassen. Ich werde das nächste Mal wohl noch ca. 1/3 mehr Teig machen, das war ziemlich dünn. Während der Teig ruht, bereite ich die Nussdecke vor.
Der Backofen wird auf 180 Grad, Umluft 160 grad vorgeheizt.
Mit 100g Butter und hier nehme ich auch wirklich Butter, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 100g gemahlenen Haselnüssen und 100g gehackten Haselnusskernen bereite ich auf dem Herd eine Masse. Also Butter zerlassen und alles darunter rühren, aber auf kleiner Hitze, damit nichts anbrennt.
Den Teig nehme ich dann aus dem Kühlschrank und rolle ihn aus, mein Blech ist schon mit Backpapier ausgelegt.
Der ausgerollte Teig kommt dann vorsichtig auf das Blech, darüber verteile ich Orangenmarmelade, diese Schicht werde ich das nächste Mal etwas dicker machen, dann kommt drauf die Nussmasse und wenn sie sich schlecht verteilen lässt, einfach noch mal etwas anwärmen.
Im Backofen dann 30 Minuten backen.
Kurz die Platte auskühlen lassen, aber noch warm zerschneiden, erst in Vierecke, dann in Dreiecke, das Ganze dann noch in Schokoladenguss tauchen, also die Ecken und die Kunstwerke sind fertig 🙂

Auch hier schnell gemacht und sehr lecker. Bis Weihnachten wird das nicht reichen 🙂

Wer noch Fragen, der kann sie gern stellen, ich antworte bestimmt. Und nicht vergessen hier gibt es noch ganz viele Beiträge zur Initiative SonntagsSüss.

Allerdings wollten wir danach nur noch etwas mit Senf essen, Süsses ging dann nur noch in Form einer leckeren Mandarine 🙂

Montags bei Frau Doktor

heute mal wieder ein Montag-Morgen-Bericht und als freundlichen Einstieg für einen hellen freundlichen Montag, meine Arbeiten zum Thema „Weiß“. Es ergab sich aus meinem Wochenstrauss 🙂

Am Wochenende war wieder Körperertüchtigung auf dem Hundeplatz angesagt.
Es beginnt am frühen Mittag und wer möchte kann schon mal ein Süppchen essen und dann geht es los, Fährte legen. Ja ich bin dann Lehrling. Fährte legen, hört sich einfach an, ist es aber nicht. In jeden Fußstapfen muss ein Leckerli gelegt werden und die Schritte dürfen nicht zu klein und nicht zu groß sein usw. Wir haben dafür einen richtigen Trainer und das ist auch gut so 🙂 Aber wenn es dann nicht mehr die Testfährten sind, wird der Weg lang und länger. Das Bücken und Stapfen immer im Wechsel, zwischendurch mal kurz aufrichten, ist man ganz schief oder liegt man noch in der richtigen Linie? Ein kurzer Blick nach rechts, den anderen Anfänger-Fährtenlegern geht es genauso. Ab und an erhalten ich noch einen Hinweis, wie es vielleicht leichter werden könnte mit dem Bücken. Am Ende der Fährte ist man erleichtert, es geschafft zu haben. Ich bin die älteste der Fährtenlegerinnen tröste ich mich immer wieder, wenn dann der Rücken wieder gerade gerichtet werden muss. An der Technik müssen wir jedenfalls noch feilen 🙂 Irgendwann beim Fährten werden dann die Leckeris weniger und der Hund riecht dann nur noch die Verwerfungen des Bodens und das ist schon Wahnsinn, was unsere Hundepartner für eine tolle Nase haben.
So sieht es aus, das Fährtenlegen, aber das bin nicht ich 🙂

Für den Hund ist Fährtenarbeit was ganz natürliches, denn das Geruchsorgan ist am besten ausgeprägt. Aber es dauert lange bis der Hund für die Fährtenprüfung fertig trainiert ist. Das ist aber nicht mein Thema, denn ich weiss das der Hund beim Fährten gut ausgelastet wird und es macht ihm Spass. Mein Jamie kann es gar nicht erwarten, die Fährte abzulesen. Ich habe bisher noch wenig Erfahrung, aber unser bester Fährtenhund im Verein ist ein kurzbeiniger JackRussel, der bei den Meisterschaften die großen Hunde alle in den Sack steckt 🙂
Hier mal einen Blick in unsere Fotogalerie der Prüfungen 2011,DVG Fährtenmeisterschaft 2011 LV Berlin-Brandenburg, da könnt Ihr unseren Fährten-Star Eowyn finden. Der Pokal ist größer wie der Hund 🙂 Aber ist doch einfach toll und die Hunde sind wirklich mit großem Spass dabei.
Wir müssen also noch gaaaaaanz viel üben um so gut zu werden 🙂
Neben der Arbeit gibt es aber immer viel Spiel und Spass und Jamie ist beliebter Tobepartner bei den Hundemädchen aller Größen, was aber ihm auch viel Spass macht. Am Samstagabend braucht mein Hundi immer viel Ruhe und ist wunderbar ausgelastet 🙂
Am Sonntag dann der 2. Teil der Körperertüchtigung für das Frauchen. Andere gehen Joggen, Jamie und ich zum THS auf den Hundeplatz. Wer wissen möchte wie es da lang geht, der kann hier Fotos von unserem Training sehen. Danach wird bei einer Tasse Kaffee noch eine Runde getratscht 🙂 und noch eine Hunderunde mit den besten Spielkumpeln gemacht, dann ist auch der Tag gut genutzt worden. Frauchen ist jedenfalls fertig und Montag früh gibt es dann einen leichten Muskelkater von so viel Bewegung.

Fotografieren stand diesmal noch auf der Tagesordnung. Am Samstag habe ich bei schlechtem Licht versucht von einem unseren Welpen Fotos zu machen, das war aber nicht so gut gelungen. Meine Linse war nicht lichtstark genug und das Krümel war einfach zu schnell für längere Belichtungszeiten, aber das ist dabei noch herausgekommen. 🙂 Ebby ist heute übrigens auch das Artikelbild.

Und das ist vorerst ein kleiner Gast bei uns 🙂 die kleine Zuckerschnute will mal ein weisser Schäferhund werden 🙂

Den ganzen Tag oder den halben Tag an frischer Luft, das macht auch Frauchen rote Wangen 🙂 und wenn nicht die Knochen so krächzen würden, wäre das Gefühl noch besser 🙂

Ja gestern Abend wurden noch Fotos bearbeitet und ich konnte das Texturieren nicht lasse. Was dabei herausgekommen ist kann man bei Flickr und hier oben im Post sehen. Dann geht es noch auf eine Streiftour durch den Feedreader und da es jetzt ja nun wirklich weihnachtet, die ersten Weihnachtsmärkte werden heute in Berlin eröffnet, muss ich unbedingt über den Advent nachdenken 🙂
Nächste Weihnachten wird es in einem neuen Zuhause geben und diese Weihnachten noch mal in unserem maroden alten Haus. Also werden wir dieses Jahr schauen, was wir aus dem Vorhandenen noch mal Neues basteln und arrangieren können, so ist unsere Devise.
Fotografisch gibt es bei Herrn Müller den Projektaufruf zu den Adventssichten. Schaut mal für wen das interessant sein könnte, aber auch eine echte Herausforderung in der Vorweihnachtszeit 🙂
Ich hoffe auf gute Ideen und werde bestimmt mitmachen, da ich ja eh jedes Wochenende in der Natur bin.
So nun wünsche ich Euch eine gute Woche und das Ihr alles erreicht, was Ihr Euch vorgenommen habt und vergesst nicht, immer mal kurz innehalten, Pause machen, dann läuft es wieder besser.
Herzlichst Eure Frau Doktor

Eine Wellness-Wochenende

… oder Kurzurlaub Teil II

Wir waren in der Prignitz. Was, Ihr wisst nicht wo das ist? :-)Da wo sich die Füchse Gute Nacht sagen, oder da wo Havel und Elbe ineinander fließen. Jedenfalls kann es da schon vorkommen, das einem auf längeren Strecken fast kein Auto entgegenkommt.
Was einem, wenn man am Rande von Berlin wohnt, mitunter schon unheimlich ist. Wir haben neben Bad Wilsnack noch Wittenberge und Havelberg besucht und auch dort sind die Innenstädte ziemlich ruhig, was einem angesichts der städtischen Kleinods, schon echt bedauerlich erscheint.
Leider war das Wetter zum Fotografieren dann doch nicht immer so toll, da oft ziemlich diesig und neblich. Erst später zog sich der Nebel zurück und nicht immer gab es die tollen Sichten.

Dieser kleine Kerl ist bald aus dem Fenster gestürzt, weil er unserem Jamie hinterher wollte, wie wir so gemächlich durch das Städtchen geschlendert sind.

Das Bahnhofsgebäude mit historischen Ereignisse bemalt 🙂 Es sieht ganz toll aus und bei näherem Hinsehen war es wirklich interessant. Dort wurden historische Ereignisse der Region in Bildern umgesetzt. Das Licht war nicht an allen Seiten so toll, aber hier auch noch die andere bemalte Wand.

Ein Blick auf Bad Wilsnack aus dem neuen Kurpark, bei einer Hunderunde eingefangen.

Die Kirche St.Nikolai oder Wunderblutkirche…. sie war Wallfahrtsort und wirkt in den kleinen Städtchen etwas überdimensional. Ohne Weitwinkel habe ich sie auf der städtischen Seite gar nicht komplett ins Bild bekommen.

Einige wunderbaren Herbstsichten gibt es später noch texturiert und was es noch so in Wittenberge und Havelberg zu sehen gab, das dann in Kürze 🙂

Das Wochenende ist schon wieder vorbei und die nächsten Fotos gibt es demnächst 🙂
Eine schöne Woche Euch allen und herzliche Grüße
Eure Frau Doktor

Wieder Wochenende…

… ja und was soll ich sagen, mein GöGa ist immer noch nicht zu Hause.
Es geht ihm besser, er kann wieder essen und er futtert auch so um sich rum, wie das in einem Krankenhaus so gehen kann, aber die richtige Ursachen für seinen Zustand ist noch nicht gefunden. Jeden Tag laufen noch neue Untersuchungen. Inzwischen beschäftigen sich die Kardiologen mit ihm. Leider ist sein Stoffwechsel ziemlich sehr durcheinander geraten und irgenwie noch nicht wieder richtig sortiert. Die Zeichen für eine Heimkehr stehen nicht sehr gut. Was für ihn und für mich alles nicht sehr befriedigend ist. Aber ich bin froh, das noch weiter analysiert wird. Also weiter „Augen zu und durch“.
Ich muss unbedingt mal wieder fotografieren, finde aber die innere Ruhe dafür nicht.
Dafür habe ich heute wieder einige Presets für Lightroom entdeckt und auch gleich mit Archivmaterial getestet. Aber auch hier bin ich unruhig, nichts stellt mich zufrieden und irgendwann reist mir der Faden. Aber einige wenige Bilder kann ich Euch wieder zeigen. Wer ebenso wie ich gerne mal Presets nutzt, für den habe ich im Anschluss an die Bilder hier auch noch einige Links.
Allerdings mussten es heute meine geliebten Blümchen werden, das brauchte ich 🙂 so bin ich mal wieder in den Mai zurück gegangen und habe noch einen kleine Sommererinnerung geschaffen 🙂 Hier habe ich mal einen anderen Stil genutzt, inspiriert dazu hat mich Appel mit seinen Bildern 🙂 So verschieden die Blüten, so verschieden auch meine Arbeiten daran 🙂

Mit einem Klick auf die Bilder könnt Ihr sie auch im größeren Format betrachten.

Ich werden Euch mal noch die Ausgangsfotos zeigen, wie ich sie aus Lightroom hole, damit Ihr Euch mal ein Bild von der Bearbeitung dort machen könnt.

Gerade macht die Galerie nicht was ich wollte und so habt Ihr aber gleich die beiden Bilder direkt gegenüber 🙂
Rein zufällig habe ich bei Flickr ein Gruppe zum Thema Presets Lightroom entdeckt und dort habe ich auch die Links für die verschiedene Presets her.

Hier einmal viel verträumte Styles, Vintage, Romantik oder Retro-Styles, wer so etwas mag, dann mal los, per Klick zum Stöbern.

Auf PKiss.com findet Ihr viele Presets zum Kaufen aber auch for free. Auch für die Free-Presets müsst Ihr Euch anmelden und dann downloaden, aber wo free dran steht, das ist wirklich kostenlos. Hier gleich mal die Links in den Shop:

http://pskiss.com/shop/free-lightroom-presets/

http://pskiss.com/shop/black-white-film-style-free-lightroom-presets/

http://pskiss.com/shop/cross-camera-color-free-lightroom-presets/

Hier noch mal einen Link zur Diskussion in der Flickr-Gruppe, hier hat jemand sehr ausführlich das Vorher – Nachher vorgestellt und auch alle Quellen verlinkt. Ein tolle Sammlung von Profifotos – Markus, ein großes Dankeschön für diese Arbeit.

Die Presets müssen in der Regel entpackt werden, dann öffnet Ihr Lightroom das Entwicklungstool, geht auf Vorgaben, Benutzervorgaben, und mit der rechten Maustaste wird entweder ein neuer Ordner angelegt und dann importiert oder gleich importiert. Presets sind Dateien mit der Endung .irtemplate . Nur damit Ihr wisst was Ihr dann für den Import für Dateien suchen müsst.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr heute hier mal wieder was mitnehmen könnt. Wer Fragen hat, ich antworte gerne per Kommentar. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. Ich werde wohl kochen für den Rest der Familie, was sonst mein GöGa macht und zwischen Home und KH hin und her fahren. Dann haben wir hier noch Hausbesichtigungen auszuhalten. 😦 Da wir ja bald mal hier ausziehen wollen, können wir nichts dagegen haben, aber das nervt auch gerade. Eigentlich ist Drachenfest in Potsdam und ich wollte zum Fotografieren hin, aber das werde ich nicht schaffen. Wenn irgend möglich geht´s am Sonntag mit meinem Jamie auf den Hundeplatz, wenn es nicht gerade in Strömen regnet. Irgendwie hörte ich da nichts Gutes mit dem Wetter. Aber lassen wir uns lieber real überraschen.
Bleibt gesund alle und lasst Euch von den Viren, Bakterien und dem anderen Zeugs nicht ärgern, allen die es schon erwischt hat gute Besserung 🙂
Ich geh jetzt schnell in mein Bettchen 🙂
Herzlichst Eure Frau Doktor