Dies und das oder man muss es selber wissen…

Der Lotto Jackpot
…ist geknackt, wir haben zwar viele Zahlen richtig, aber einfach nicht in der richtige Reihenfolge, sind wir also mal wieder um Erfahrung reicher geworden, die Lotto Gesellschaft hat ein Vielfaches des Gewinnes eingenommen und Floh hat auch gewonnen, weil sie nicht gespielt hat 🙂
So ist das mit dem Gewinnen. Also arbeiten wir weiter, haben kein neues Objektiv oder ein Fotostudioausstattung, alles geht also ganz normal weiter. Das ist auch so in Ordnung. 🙂

Was die Fotos
…betrifft bin ich auf Frühlingstripp, es ist alles bei Flickr zu sehen und diese Woche beim Projekt 52 nicht ganz einfach für mich, das Thema Sinnesflut. Nun bin ich schon ständig dabei zu überlegen, was aus meiner ganz persönlichen Sicht dazu passen würde, eine Endlösung habe ich noch nicht. Wird also ein Werk wieder auf den letzten Drücker. Aber manchmal muss es eben reifen.

Thema beim Fotowettbewerb Februar bei Fellmonsterchen
… ist Wachsen. Das passt zum Frühling und das fällt mir bestimmt etwas ein. Und da ich diesen Monat noch ein paar Tage Urlaub bei den Ölscheichs machen darf, gibt es sicher viele Fotos.

So und jetzt noch etwas zu Motivation.
Gestern hatte ich von einer lieben Kundin Post, die mich immer mit kleinen Geschichten bedenkt und immer gute Laune schickt. Ich dachte, es ist so etwas wie Motivationstraining, persönliche Ziele, Caoching u.ä., dass auch für meine geschätzten Leser interessant ist und ich möchte Euch das nicht vorenthalten (ich habe hier keine Quelle, wenn ich ein Copyright verletze bitte umgehend melden, ich ergänze sofort die Quelle) Aber diese Situation erwischt mich immer wieder und deshalb gerne diese kleine Geschichte….

Sohn-Bauer-Pferd

Ein Bauer zog mit seinem Sohn und seinem alten Pferd in der Hitze des Mittags in die Stadt. Der Vater saß auf dem Pferd, das der Junge führte. „Der arme Junge“, sagte da ein Vorübergehender. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Pferds Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Pferd herumsitzen, wenn man sieht, wie das Kind sich müde läuft.“

Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen. Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme. „So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein König auf dem Pferd, während sein armer alter Vater neben herläuft.“

Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihm aufs Pferd zu setzen. „Hat man so etwas schon gesehen?“ hörten sie eine Frau rufen, „solche Tierquälerei! Der armen alten Schindemähre hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihr aus, als wäre sie ein Sofa, die arme Kreatur!“ Sie Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Pferd herunter.

Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: „So dumm möchte ich auch mal sein. Wozu führt ihr denn das Pferd spazieren, wenn es nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?“

Der Vater schob dem Pferd eine Handvoll Hafer ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes:“ Gleichgültig, was wir machen, “ sagte er,

„Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten.“

Es ist nicht immer einfach, aber auch das kann man trainieren. Ich werde diese kleine Lehre einmal mehr mit berücksichtigen.

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