Rundum Pfingsten

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Ich will diese Zeit nutzen, Euch endlich mal wieder etwas zu berichten.
Diese Tage sind angefüllt mit so viel Action. Ich habe stetig das Gefühl etwas vergessen zu haben und bin immer froh, wenn sich das ein oder andere zu unserer Zufriedenheit klärt. Neben dem Bau findet ja auch der normale Wahnsinn statt. Geburtstag des GöGa, Pfingsten, Himmelfahrt, schönes Wetter, ein Konzertbesuch der schon zu Weihnachten gebucht wurde und vieles mehr.
Ich bleibe mal bei der letzten Woche, das reicht schon.
Baufortschritt mit großen Schritten, der Trockenbauer für die Decke oben, die Elektriker, Sanitär ist vorbereitet worden und der Fußboden erhielt eine Dampfsperre. Aber denkt nicht das dies ohne Anrufe und Koordinierungstelefonate ablief. Nachdem wir mit dem Elektriker alles zu Thema Steckdosen und Co. durchgegangen waren, fiel uns ein, das wir ja noch eine Dampfsperre auf Empfehlung unseres Baubetreuers gekauft hatten, die aber noch nicht eingebracht war und gleich die Frage, wo verlegt eigentlich der Elektriker seine Leitungen? Am nächsten Morgen sofort wieder raus, ja und genau dieser Teil war nicht beauftragt, da der Bauleiter keinen Rücklauf aus der Verwaltung hatte. Nun gut das ist schon behoben und die Elektriker waren sehr fleissig, aber beinahe war es passiert.

Dann hatte der GöGa einen runden Geburtstag, der ist diesmal auch dem Bau zum Opfer gefallen. Größere Veranstaltungen finden erst wieder im neuen Haus statt, hat er sich gewünscht. Es wurde aber trotzdem noch ein gemütlicher Abend in unserem Wildgarten :-)
Ja und gestern waren wir dann viele Stunden auf Möbelkauftour. Diesmal wurde gekauft. Vieles gesichtet hatten wir schon und damit die Einbauten dann passen, brauchten wir auch genauere Maße, also wurde eingekauft. Es war auch der richtige Zeitpunkt, wollten wir die Möbel haben, wenn wir dann in unser Haus einziehen können. Ein großes Möbelhaus am Platze hat uns hier gute Dienste geleistet und wir fühlten uns gut, am Ende des Tages. Alles hatten wir dann nicht gefunden, aber das meiste. Die Fotos dazu folgen dann noch viel später :-)

Das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite und bei uns die Temperaturen sind genial. Genau richtig für mich, mehr Wärme brauche ich nicht. Die Hunderunden am See entlang sind einfach genial und ich geniesse diese Stimmung am See, am frühen Vormittag und die Morgensonne im Garten beim Frühstück. Die Kamera muss schon morgens raus. Der Mohn fängt an zu blühen und das Rot des Mohnes kann meine Kamera gar nicht immer so gut wiedergeben, oftmals ist es überstrahlt.

Hier meine Instragam – Beiträge zum Thema :-)

Einige Abende haben wir ebenso im Garten verbracht, ein Feuerchen angezündet und mit den alten und neuen Nachbarn den Bautenstand bei einem Gläschen Sekt besprochen, es durfte auch ein Bierchen sein :-) Sommer ist schöööön auch wenn er im Mai ist.

Weil Pfingsten ist gab es heute auch einen selbst gebackenen Kuchen. Erdbeertorte war bei mir aus, auch wenn diese tollen Früchte gerade Saison haben. Der GöGa hatte sich eine Erdbeertorte zum Geburtstag gewünscht und am vergangenen Wochenende gab es auch schon eine, so das es diesmal etwas anderes sein sollte. Noch in der Warteschlange stand der Fertigmischung für einen Quark-Streuselkuchen nach Großmutters Art. Die Zutaten wurde mit eingekauft und meine Idee in den Quark noch Erdbeeren einzuarbeiten wurde umgesetzt. Super gelungen das Ganze und der Kuchen, heute zum Nachmittagskaffee fast noch warm, ist auf der Zunge zergangen :-) So gibt es hiermit auch gleich unseren Beitrag zur Initiative Sonntagsüß. Es wurde ja auch mal wieder Zeit dafür :-)
Das schreit alles nach Wiederholung und da die Probe so gut gelungen ist, werde ich mir das vormerken.
Also aus der fertigen Kuchenmischung wird der Teig angerührt, in diesem Fall Streusel, ganz einfach.
2/3 der Streusel kommen in die Kuchenspringform der Rand wird angedrückt, dann der Boden. Das gibt eine wirklich leckere Kruste.
Dann wird aus 500g Quark und 300g Joghurt, 3 Eiern und der dazugehörigen Mischung aus der Packung die Quarkfüllung zusammen gemixt. Vorsichtig, ziemlich flüssig. Diese fülle ich dann in die Kuchenform auf den Streuselteig und nach dem ersten Teil habe ich noch Erdbeeren gewaschen, geputzt und klein geschnitten und dann quasi zwischen den Quark gegeben. Zum Schluß die restlichen Streusel oben drauf und ab in den Ofen. Es sah schon während des Backens so aus, als käme er aus der Werbung. :-) Also diese Backmischung bekommt mein empfehlenswert und mit den Erdbeeren in der Quarkmischung hatten wir einen tollen sommerfrischen Kuchen.

Die Kamera nutze ich zur Zeit einfach auf meinen Streifzügen durch unseren wilden Garten, gerade am Vormittag ist das Licht so toll. Da wir schon am Richtfest einige Blumen und Pflanzen für unseren neuen zukünftigen Garten geschenkt bekommen haben und Geburtstag war, blüht es um unseren Gartenplatz. Rund um uns blüht der Mohn, hier gibt es immer wieder neue Fotos, auch meine Gräser sind wunderbare Fotomodels, wenn es der Wind zulässt.
Meine Blumenthemen heute sind die Iris und der Mohn, hier als Zusammenfassung schon veröffentlichte und noch unveröffentlichte Arbeiten von mir :-)


Schon zu sehen bei Flickr:

Mohn im Licht

Eine Texturarbeit darf natürlich nicht fehlen :-)

So nun seid Ihr wieder auf dem neuesten Stand und ich freue mich trotz des schönen Wetters auf Eure Kommentare.
Ich wünsche allen noch schöne Restpfingsten und wünsche Euch viele tolle Motive :-)

Kochen, Backen und Sonntagssüß

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Dieses Wochenende gab es mal wieder etwas mehr zum Thema “Kochen” bei uns. Bei den Temperaturen war endlich wieder ein komplettes Hundewochenende angesagt und im Hundeverein war ich dran mit dem Küchendienst. Bestandteil ist auch immer ein leckeres Mittagessen für eine größere Runde fleissiger Hundefreunde.
So haben wir uns in der Familien also mit dem Thema “Was kochen wir am Samstag” beschäftigt. Insider wissen, das nicht ich bei uns der Koch bin, sondern mein GöGa. Er muss also meistens meine Wünsche realisieren. Damit das harmonisch verläuft beziehe ich ihn da natürlich ein in die Essensplanung :-)
Die Jahreszeit verlangt nach Suppe und das haben wir dann auch entsprechend vorbereitet und realisiert.
Beim Einkauf viel mir dann noch Kuchenmehl in die Hand und das habe ich gleich mit eingepackt. Aber der Kuchen für unsere Hundefreunde wurde von einer anderen Vereinsfreundin gesponsert. So gab es den Kuchen eben bei uns zu Hause. Es gab die Zutaten für eine Eierschecke und das ist etwas besonderes für mich :-) . Eierschecke hat bei mir etwas mit Erinnerungen zu tun. Was ich jetzt wieder für ein Unfug schreibe?
*Grins* ich habe in Freiberg einige Studentenjahre verbracht und der sächsische Kuchen ist ja u.a. auch durch den Dresdner Stollen bekannt. Jedenfalls gab es in Freiberg einen Bäcker in der Nähe unserer Studentenbuden, der hatte eine leckere Eierschecke im Angebot. Ich kann Euch sagen und da das ein Blechkuchen war, gab es den auch im Vorbeigehen immer mal auf die Hand. Es war günstig und Student war gesättigt :-)
Was ich bisher noch nicht so richtig geschafft habe, diesen sächsischen Kuchen mal nach zu backen. Ich bekam ihn von liebe Freunden immer mal als Geburtstagsgeschenk, weil sie meine Faible dafür kannten. Meine Gäste und ich natürlich waren begeistert.
Dieses Mal wollte ich es wissen und mit den Backhilfen sollte es mir doch gelingen. Also Dank des Angebotes eines Supermarktes gab es dieses Wochenende eine Eierschecke bei uns und schon am Samstag zum Frühstück wurde gekostet und für gut befunden.
Auf einer Webseite zur guten altes Zeit :-) habe ich auch noch ein Rezept zur Sächsischen Eierschecke gefunden, was genau so ein Blechkuchen werden könnte.
Hier noch mal eine Nahaufnahme zum Beitrag zur Initiative Sonntagssüß und hier geht es zu den Beiträgen bei Pinterest.
Einen schönen Restssonntag und ich gehe erst mal Kaffeetrinken :-)
Herzlichst Eure Frau Doktor

P.S. Das ist hier mein 500.Artikel und Danke das Ihr hier bei mir lest und kommentiert :-)

SonntagsSüss nachgereicht

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Zu spät, aber das war ja auch ein turbulentes Wochenende und heute am Montag ging es gleich noch weiter.
Zwischen Hundeplatz und Fährtentraining, Weihnachtsfeier, Plätzchenbacken und AdventsSichten, noch Arztbesuch, letzte Einkäufe, 2. Runde Domainsteine machen, jetzt endlich schnell noch meine Erdnuss Cookies.
Ich bin ein Nussjunkie und da fällt mir doch das Rezept zu den Erdnuss Cookies in die Hand. Das musste also unbedingt noch gebacken werden.
Wieder war es das alte Heft “meine Familie & ich” aus 2009 mit den vielen schönen Plätzchen-Rezepten, was mich inspirierte.
So sehen Sie aus meine ERDNUSS COOKIES:

Und das braucht man für den Teig:

1 Ei, 120g weiche Butter, 120g Erdnussbutter, 140g braunen Zucker, 1 x Vanillezucker, 230g Mehl in das ich gleich 2 TL Backpulver mische und 200g geröstete, ungesalzene Erdnusskerne, die ich echt suchen musste.

Alle Zutaten ausser den Erdnüssen werden zusammen gerührt, der Teig wird fast so fest wie ein Knetteig, ich habe auch dann die Knetwendeln genutzt. Danach habe ich mit einem Teelöffel kleine Portionen abgemacht, daraus eine kleine Kugel gerollt, platt gedrückt und eine Seite in die Erdnusskerne gedrückt, die ich auf einem flachen Teller ausgebreitet habe. So das die Erdnusskerne sich in den Teig eindrückten.
Das ganze abgebacken, 15 min bei 160° Umluft, vorgeheizt. Fertig und lecker, vor allem für die Nussesser, wie ich einer bin.
Nur lasst sie nicht auf die Erde fallen wie ich, sie sind so krossig, zerspringen in kleinste Teilchen und die Erdnüsse fallen ab. Mir ist nämlich ein Teller zum abkühlen abgestürzt. Zum Glück waren nicht viele Kekse drauf.

Die vorige Woche vorgestellten Dominosteine habe ich dieses Wochenende noch mal gebacken, von den anderen war nichts mehr übrig :-)
Das ist übrigens auch etwas ganz leckeres Selbstgemachtes zum Verschenken, so werden wir wohl noch mal einen Gang diese Woche planen :-) um diese kleinen SüssKuchen zu verschenken.

Ich wünsche Euch noch letzte stressfreie Vorweihnachtstage und ein schönes Weihnachtsfest.

Herzlichst Eure Frau Doktor

Sonntagssüß

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Heute schafft es endlich unsere Backaktion auch in den Blog und damit gibt es auch wieder einen Beitrag zur Initiative SonntagsSüss
Wir haben diesen AdventsSonntag zum Weihnachtsbacken :-) genutzt.
Das machen wir gerne in Familie, auch der erwachsene Sohn macht dann einmal im Jahr die Küche zu seinem Arbeitsplatz :-) und da Mutter die guten Ratschläge auch nicht wegstecken kann, gibt es neben der Weihnachtsmusik aus dem Radio auch mal einen freundlichen, lustigen Wortwechsel. Der GöGa reicht zur Entstressung dann ein gutes Tröpfchen im Glas. :-) Alles in allem eine rundum gelungene Unternehmung, mit leckerem Ergebnis.

Heute haben wir das erste Mal eigene Dominosteine ausprobiert. Da hat der Sohn die Regie geführt und ich war nur Hilfskraft :-) Sie sehen doch gut aus, so in Reih und Glied oben auf dem Bild, wie gut sie schmecken müsst Ihr mir einfach glauben :-)
Hier noch ein 2.Portrait dieser leckeren Schmuckstücke, die viel Schokolade verbraucht haben und mit gekauften überhaupt nicht vergleichbar sind.

Das Rezept dazu haben wir uns bei einem der Kochportale gesucht und es war relativ unkompliziert. Die meisten Arbeit war dann das schokoladieren :-) Sie sind lange nicht so süss wie die gekauften und selbstgemachtes Johannisbeergelee macht es auch sehr lecker fruchtig. Ich werde Euch vielleicht noch ein Foto von dem Schnitt machen, denn auch das sieht toll aus. Das reiche ich aber nach.

Vor dieser Aktion wollte ich aus einem älteren Heft der Reihe “Meine Familie & Ich” noch die Haselnuss-Ecken mit Orange ausprobieren und auch diese sind super lecker, obwohl wir über den sehr dünnen Teig etwas überrascht waren. Aber alles zusammen auch eine ziemlich schnelle und unkomplizierte Aktion mit sehr leckerem Ergebnis.

Der Teig ist schnell geknetet:
150g Mehl,
60g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei und
60g Butter oder Magarine

Den Teig zu einer Kugel formen, dann im Kühlschrank noch 30 Minuten ruhen lassen. Ich werde das nächste Mal wohl noch ca. 1/3 mehr Teig machen, das war ziemlich dünn. Während der Teig ruht, bereite ich die Nussdecke vor.
Der Backofen wird auf 180 Grad, Umluft 160 grad vorgeheizt.
Mit 100g Butter und hier nehme ich auch wirklich Butter, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 100g gemahlenen Haselnüssen und 100g gehackten Haselnusskernen bereite ich auf dem Herd eine Masse. Also Butter zerlassen und alles darunter rühren, aber auf kleiner Hitze, damit nichts anbrennt.
Den Teig nehme ich dann aus dem Kühlschrank und rolle ihn aus, mein Blech ist schon mit Backpapier ausgelegt.
Der ausgerollte Teig kommt dann vorsichtig auf das Blech, darüber verteile ich Orangenmarmelade, diese Schicht werde ich das nächste Mal etwas dicker machen, dann kommt drauf die Nussmasse und wenn sie sich schlecht verteilen lässt, einfach noch mal etwas anwärmen.
Im Backofen dann 30 Minuten backen.
Kurz die Platte auskühlen lassen, aber noch warm zerschneiden, erst in Vierecke, dann in Dreiecke, das Ganze dann noch in Schokoladenguss tauchen, also die Ecken und die Kunstwerke sind fertig :-)

Auch hier schnell gemacht und sehr lecker. Bis Weihnachten wird das nicht reichen :-)

Wer noch Fragen, der kann sie gern stellen, ich antworte bestimmt. Und nicht vergessen hier gibt es noch ganz viele Beiträge zur Initiative SonntagsSüss.

Allerdings wollten wir danach nur noch etwas mit Senf essen, Süsses ging dann nur noch in Form einer leckeren Mandarine :-)

Zwischen Frühstück und Hundeplatz

mandarine-schmand1

Gestern lang geschlafen, gut gefrühstückt, kurz in die Emails geschaut und dann schnell ans Backen.
Ich wollte ja unbedingt meinen Beitrag zur Aktion Sonntagssüß leisten. Alle wollten schon heute mal süss schleckern.
Kurz entschlossen hatten wir uns für neuen Kuchen aus Fertigmischung entschieden, viel Zeit hatte ich nicht. Mandarinen, Schmand und einen knusprigen Boden aus Vollkornmehl, das hörte sich sehr lecker an. Feiner Landkuchen Mandarine-Schmand. Das hörte sich nicht nur lecker an, das schmeckte auch.
Der Boden wurde mit Margarine und Ei zu Streuseln verarbeitet und in eine Springform gegeben und dann wurde der Schmand, Saft von den Mandarinen und die Mischung für den Belag aufgeschlagen, zum Schluss dann die Mandarinen unter gehoben und auf den angedrückten Streuselboden gegeben. Das Ganze dann ca. 1h bei Umluft gebacken. Da war ich dann schon unterwegs auf den Hundeplatz und hatte die Aufgabe delegiert. Ich war gespannt, aber es hat funktioniert :-)

Der Boden war locker und knusprig, alles sehr saftig und super lecker. Ich denke man kann es sehen und beim nächsten Mal gebe ich mir auch noch mehr Mühe mit dem Fotografieren, das hätte ich vor lauter Naschen bald wieder vergessen.
Der Rest wird uns heute Nachmittag zum Kaffee munden und da ich 2 Tage mit Hundesport verbracht habe, ist das schlechte Gewissen auch nicht ganz so groß :-) Diese Teigmischung werde ich mir wieder hinstellen, das schmeckt bestimmt auch mit anderen Früchten, wie z.B. Kirschen auch. Bei Gelegenheit werden wir es testen.

Wer mal in die Beiträge zu Aktions “Sonntagssüß” schaut, der hat ein schier unermessliches Potential an tollen Rezepten für das Süsse am Wochenende. Das nächste werden es bei uns sicher Plätzchen werden, für den 2.Advent ist aber auch der Ausflug auf den Weihnachtsmarkt geplant, mal sehen was wir da machen :-)
Lasst es Euch schmecken :-)