Das schlechte Wetter nutze ich um Fotos aufzuarbeiten, die schon lange darauf warten.
So die von unserer Reise im vorigem Jahr nach Barcelona. Begonnen habe ich mit einigen texturierten Varianten, andere sind schon früher mal entstanden und auf der neuen Seite Barcelona wird alles dazu zusammen gefasst.
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Im Monat Mai in den Wolken…
Texturen 2011, diese schöne Projekt mit Rewolve44 möchte ich endlich wieder fortsetzen, obwohl ja die Arbeit mit den Texturen für mich das spannendste ist und ich die meisten meiner Fotos ja nachbearbeite. Es macht mir Spass, es ist aufregend zu testen wie die Dinge sich so durch Texturen verändern, wie man mit Licht und Farben noch an den Rädchen drehen kann ![]()
Für dieses Projekt möchte ich Euch aber auch wieder den Werdegang beschreiben, wie entsteht bei mir so ein Bild und warum ich eben genau diese Texturen für mich bzw. für dieses Foto auswähle. Irgendwie hatte ich einmal das Bedürfniss keine Blumen zu verarbeiten und gerade ein Jahr ist es her, waren wir in Barcelona. Ich habe es immer noch nicht geschafft alle Fotos aufzuarbeiten und kann mich auch noch nicht entscheiden, welche ich nun behalte und was Müll ist.
Aber ein Foto wurde heute nun wieder verarbeitet und wie ich finde, nur zu seinem Vorteil. Aber macht Euch selbst ein Bild ![]()
Diese hier das ist der Ausgangspunkt. Ich habe es im RAW schon bearbeitet und da ich diese Konturen des Bauwerks kräftig haben wollte auch noch mal geschärft.

Nach dem Test verschiedener Texturen von Lenabem – Anna habe ich mich dann als erstes für eine der Texture von Rewolve44 aus dem Mai entschieden und als Ebene mit “Farbe hinzufügen” (Color burn) und einer Sichtbarkeit von 54% über das Foto gelegt. Die Textur ist in ihrem Ursprung kaum zu noch zu erkennen. Später dann habe ich über die Sichtbarkeit der Ebene und mit Masken noch ein wenig Feinarbeit gemacht, aber erst einmal kam dann in die nächste Ebene eine Texture mit Wolken von Lenabem-Anna. Hier habe ich die Ebenen mit Multiplizieren verbunden. Das Ergebniss sieht schon ziemlich ansprechend aus.


Das Ergebnis sah schon ganz gut aus und ich wollte eigentlich nur noch einen etwas dunkleren Rahmen haben. Dazu habe ich mir dann eine ganz dunkle Texture ausgewählt, eine Masken-Textur, die ich mit Multiplizieren und “weiches Licht” mit der darunterliegenden Ebene verbunden habe. Das Ganze habe ich dann mit einer Maske belegt, einen ganz weichen Pinsel mit einem großen Radius eingestellt und mit der Maske die mittleren Bereiche abgedeckt so das nur noch in den Randbereichen ein etwas dunklerer Effekt erreicht wurde. Das wars dann, noch die Signatur drauf und ferttisch:-) so sollte es bleiben ![]()
Mit Klick habt Ihre eine größere Ansicht, die ist unkomprimiert.
Ich hoffe es hat Euch Spass gemacht mit meinem kleinen Texture-Kurs und vielleicht konnte ich dem Einen oder Anderen auch noch helfen mit dieser Beschreibung. Ich werde nun noch lernen solche tollen Texturen selbst zu machen, bis jetzt bekomme ich das noch nicht so hin wie ich es möchte. Die Texturen von Lenabem begeistern mich aber auch immer wieder aufs Neue.
Schön das Ihr hier rein geschaut habt und herzliche Grüßen von

Der Rest aus dem März….
… kommt heute am 1.April und ich bin stolz darauf, das so geschafft zu haben
Es ist kein Aprilscherz. Der Arbeitsstress treibt mich zur Zeit und die Begleithundeprüfung rückt auch immer näher, am nächsten WE geht es schon in den Sachkundenachweis für den Hundeführer mit weiss ich wieviel Fragen. Aber das ist heute hier nicht Thema. Heute geht es um meine Projektbeiträge die ich nicht geschafft habe.
Von voriger Woche geblieben eine weitere Uhr aus dem Uhren-Projekt der 24 Uhren von Frau Waldspecht Heute war ich noch mal kurz nach Barcelona, unserem letzten Reiseziel zurück gekehrt und diesmal eine Uhr in einer engen Gasse der schönen Altstadt. Leider auch noch mit Erinnerungen an die geklaute Geldbörse vom Göga, das war dort in der Nähe passiert
aber hier die Uhr, eine geniale Atmosphäre in diesem Stadtteil. Ich könnte gleich wieder los fliegen ![]()

Die Beiträge zu Janas 12/2011 habe ich ja pünktlich eingestellt, aber habt Ihr es überhaupt mitbekommen? ![]()
Der März hat sich noch nicht viel unterschieden von den Vormonaten, aber ich denke das wird jetzt, wo langsam alle anfängt ganz langsam Grün zu werden. Zur Ansicht des Hauptfotos hier entlang und zur Pfaueninsel hier entlang. Ich habe aber doch immer wieder das Problem, das ich nicht die gleichen Einstellungen und Fotopunkte treffe
und das obwohl ich mir alles aufgeschrieben habe
aber es geht sicher auch so *lach*
So und nun das GESETZ DER SERIE von Paleica…
ich hatte schon lange einen Plan und auch die Fotos schon auf der Festplatte nur heute bei meinem Spaziergang durch Barcelona hatte ich dann eine andere Idee und so seht Ihr heute Stadtperspektiven eines Teils der Prachtstrasse von Barcelona, die Rampla del Mar.
Hier hatten wir wirklich ganz unterschiedliche Perspektiven vom Lande und vom Wasser und das macht eben diese Brücke als Verlängerung der Prachtstrasse so interessant, aber macht Euch selbst ein Bild dieser besonderen Brücke. Sie ist nämlich der Eingang zu einem Yachthafen und wird eben alle Stunden mal hochgezogen. Es gab ja noch mehr Perspektiven, ich habe mich hier auf 3 beschränkt

Ihr wisst mit einem Klick seht Ihr auch die größere Variante. Die heute entstandenen Frühlingsfotos zeige ich Euch zu einem anderen Zeitpunkt, das wäre wohl zu viel für heute ![]()
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende. Bei uns wird morgen angegrillt, wenn ich mit meinem Hundekind vom Hundeplatz zurück bin. Wir müssen ja noch etwas üben, der Ernst der Stunde naht, heute ist ja der erste Tag im neuen Monat und der Countdown läuft. Nächstes Wochenende muss Frauchen schon mal zur Prüfung und den Sachkundenachweis erbringen
sonst braucht Jamie ja gar nicht anzutreten ![]()
Herzlichst Eure 
Es ist Uhren – Freitag und Polazeit
Es ist schon wieder Freitag und irgendwie war ich in diesen Tagen etwas verstummt. Offline habe ich noch an einer Geburtstagskarte bzw. Gutschein gewerkelt, denn dafür bin ich bei uns in der Familie auch immer zuständig
und da es diesmal ein 85igster ist, wollte das auch gut überdacht und hergestellt werden. Aber gesundheitlich laufe ich auch noch nicht wieder auf volle Kraft voraus, es hängt noch mächtig. Ich wünsche mir Sonne und vor allem mehr Wärme.
Mehr Wärme war dann für mich auch der Gedanke an Uhren (nicht lachen) und an unsere Barcelona Reise, die ich immer noch nicht fertig dokumentiert habe und so ist es für Euch und für mich toll, sich an diese schönen Tage im Mai vorigen Jahres noch mal zu erinnern und das kramen auf der Festplatte dauerte auch etwas länger ![]()
Zusammengestellt, verschiedene Sichten auf den Uhrenturm im alten Stadtteil Garcia in Barcelona. Dort mischt sich als Altes und Neues und dazwischen der Uhrenturm ganz in der Nähe vom alten Hafen und in der Nähe des Meeresmuseums. Er ist uns mehrmals in den Tagen begegnet.
und die Aufnahmen aus dem Meeresmuseum hielt ich auch bestens geeignet für ein weiteres Pola, das jetzt hier mal gleich auch noch gezeigt wird ![]()
Hier also auch noch mal ein Pola aus Barcelona – Meeresgetier im Meeresmuseum Barcelona.

Ansonsten werde ich mich noch etwas pflegen, mit meinem Jamie spazieren gehen und morgen noch in der Großfamilie einen 85-igsten Geburtstag feiern und hoffentlich auch das alles mit Sonnenschein. Ich könnte ihn brauchen
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und viel Entspannung ![]()
Herzlichst Eure 
Barcelona und Reisefotografie Teil 1
Meine Gedanken kreisen um die Fotos unserer Urlaubsreise im Mai nach Barcelona und ich möchte gerne mal die ein oder andere Frage mit Euch diskutieren.
Ich bin gerade dabei ein Fotobuch vorzubereiten zu dieser Reise und das auch gleich mit einer Reisebeschreibung zu kombinieren und so stöbere ich in den Fotos dieser Reise und überlege bei dem ein oder anderen Foto, wie kann ich es interessanter machen, wie kann ich die Stimmung die ich dort hatte, warum ich dort fotografiert habe, besser mit dem Foto ausdrücken, das auch ein unbeteiligter Betrachter das nach empfinden kann.
Es gibt Fotos da ist das kein Problem und es gibt Fotos da bin ich heute, einige Wochen nach der Reise, nicht mehr zufrieden. Was meint Ihr, sind Reisefotos “nur” zur Dokumentation und sollte quasi nicht nach gearbeitet werden?
Wer hier schon öfter war, weiss das ich gerne mit Texturen arbeite und eine Ansicht von Barcelona habe ich so schon ganz schön nach gearbeitet
. Bei Flickr hatte ich viele Kommentare zu diesem Bild. Welchen Anspruch habt Ihr an Eure Reisefotos? Reicht ein Foto, auch wenn es das schon 100 mal irgendwo gibt? Hier habe ich Euch auch einmal eine Ansicht, 2 verschiedene Fotos mit unterschiedlichem Focus zusammengestellt. Ich finde beide gut und werde wohl auch beide mit in die Auswahl für das Fotobuch nehmen.
Aber was meint Ihr dazu?

Habt Ihr bei Städtefotos einen anderen Anspruch an Euer Foto und was findet Ihr an Städtefotos besonders interessant? Meistens ist man ja bei Städtereisen an Stellen die schon hundertfach fotografiert sind und die man aus Reiseführern und von Postkarten kennt?
Sehr interessante Fotos, auch aus dieser Sicht, macht der Steffen, eher noch als Stilpirat im Netz unterwegs, allerdings hat er auch schon eine Ausstattung an Fototechnik, die wohl die manches Hobbyfotografen übersteigt, aber seine Fotos oder auch seine Art Fotos zu machen finde ich schon genial. Auch wie er seine Städtefotos interpretiert.
Steffen verdient in der Zwischenzeit mit Fotografie seine Brötchen
Aber was meinen denn die HobbyfotografInnen dazu?
Hier noch ein paar Fotos, die ich nicht so auf Postkarten zu finden waren… aber es war da überall sehr spannend
Das ist eine der Seilbahnen im Parc de Montjuic. Eine der Seilbahnen, 2 gehen dort hinauf, endet an einer alten Festung. Von dort hat man einen fantastischen Blick über Barcelona und einige der Fotos mit Blick auf die Stadt von oben sind genau dort entstanden. Von einer Seite gab es de Blick auf den Hafen und weit hinaus auf das Meer und die andere Seite dann über die ganze Stadt. Hier erst mal dieses kleine Wunderwerk der Technik.

